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Ö1 Journal um acht

Beiträge

  • Anschober: Risikogruppen werden von Krankenkassen ausfindig gemacht

    Risikopersonen, die vor dem Coronavirus besonders geschützt werden müssen, werden jetzt von den Krankenkassen ausfindig gemacht. Möglich ist das durch Rückschlüsse aus den Medikamenten, die die Menschen nehmen, sagt Gesundheitsminister Rudolf Anschober von den Grünen. Wenn die Namen feststehen, werden die Personen kontaktiert; der besonders gefährdete Kreis kann dann verpflichtend dienstfrei gestellt werden.

  • Fast 20 Corona-Fälle in steirischem Seniorenheim

    Auch ältere Menschen zählen zur Corona-Risikogruppe. Dieses Virus verbreitet sich am besten dort, wo viele Menschen zusammenkommen oder zusammenleben. Womit wir bei den Pflegeheimen wären. Denn trotz Besuchsverboten und Sicherheitsmaßnahmen gibt es Kranke in Heimen im ganzen Land. Eine Vielzahl an Infektionen gibt es in einem kleinen Heim nahe Graz.

  • Zadic: Keine Delogierung wegen Corona

    Justizministerin Alma Zadic von den Grünen kündigt einen zeitweisen Stopp von Wohnungskündigungen an, wenn Mieter wegen der Corona-Krise ihre Miete nicht mehr zahlen können. Auch Delogierungen sollen drei Monate lang aufgeschoben werden.

  • Noch offene Fragen bei Kredit-Moratorium

    Die Regierung will, dass die Banken Privaten und Kleinstunternehmern die Kreditraten für zumindest drei Monate stunden. Wie genau dieses so genannte Schuldenmoratorium aussehen soll, ist noch offen.

  • AK rät Unternehmen zu Kurzarbeit statt Kündigung

    Die Corona-Kurzarbeit ist die beste Lösung, um Arbeitsplätze zu sichern. Der Arbeitsrechtler der Arbeiterkammer, Philipp Brokes, appelliert im Ö1 Morgenjournal an die Unternehmen keine Arbeitsverhältnisse zu beenden, sondern die neue Kurzarbeit zu wählen.

  • USA: Trump gegen generelle Ausgangsbeschränkungen

    Seit Tagen steigt in den USA die Zahl der Corona-Neuinfektionen so rasant wie man es - vor ein paar Wochen - nur in Italien und Spanien gesehen hat, und die Politik warnt vor zwei schweren Wochen, die nun bevorstünden. An generelle Ausgehbeschränkungen im ganzen Land denkt US-Präsident Donald Trump aber weiter nicht,

  • Warnstreiks im US-Versandhandel

    Dass Versandhäuser und Lieferdienste Profiteure der Corona-Krise sind, ist offenkundig, sie verbuchen Rekordbestellungen. Doch sind ihre Beschäftigten vielfach unzureichend vor Infektionen geschützt. Etliche Zusteller im ganzen Land sind deswegen in Warnstreiks getreten.

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