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Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ist bei Edgar Weinzettl "Im Journal zu Gast".

Beiträge

  • "Im Journal zu Gast": Bundeskanzler Sebastian Kurz

    Haben wir - anders als viele andere Länder - das Schlimmste schon überstanden? Oder schnellt die Zahl der Corona-Infizierten wieder nach oben, wenn nach Ostern die Wirtschaft Schritt für Schritt hochgefahren wird? Das sind wohl einige der Fragen, die uns derzeit beschäftigen. Im „Journal zu Gast“-Interview ist Bundeskanzler Sebastian Kurz. Er wird nicht müde an die Österreicher zu appellieren, sich an die Corona-Vorschriften zu halten damit es nicht zum Rückschlag kommt. Edgar Weinzettl hat mit Sebastian Kurz darüber gesprochen, wie die Regierung die heiklen Entscheidungen dieser Tage trifft. Unter anderem: Wie sie möglichst viele Arbeitsplätze, auch bei der AUA, erhalten will, wie sie mit dem Problem Ischgl umgeht und wie der Zeitplan für den Weg zurück in ein normales Leben aussieht.

  • AUA: In welcher Form soll der Airline geholfen werden?

    Die Lufthansa-Tochter AUA braucht wegen der Corona-Krise dringend Staatshilfe - von bis zu 800 Millionen Euro Finanzbedarf ist die Rede. Verhandlungen zwischen AUA-Management und Regierung gibt es bereits, aber es stellt sich die Frage: In welcher Form soll der AUA konkret geholfen werden? Im Lufthansa-Konzern steht man einer Verstaatlichung kritisch gegenüber und wünscht sich Überbrückungskredite. Der Linzer Ökonom Friedrich Schneider spricht sich hingegen für einen Einstieg des Staates bei der AUA aus: Dadurch werde die Republik finanziell profitieren, wenn die AUA irgendwann wieder Gewinne schreibt.

  • Gabriel Felbermayr im Gespräch über die AUA

    Der Ruf nach mehr Staat in der Krise ist unüberhörbar. Ist es sinnvoll, dass der Staat 10 Jahre nach der Privatisierung an Bord der AUA zurückkehrt?

  • Gefährliche Tipps gegen das Coronavirus

    Seit Anfang des Jahres breitet sich das Coronavirus weltweit aus und seit damals kursieren Gerüchte und abstruse Theorien zu Schutzmaßnahmen gegen Covid-19 oder dazu, wie man das Immunsystem gegen Erreger aufrüsten könne. Nutzlose Informationen, die mitunter auch gefährlich werden können, wie Medizinerinnen und Mediziner regelmäßig warnen.

  • Italien: Anlegesperre für NGO-Schiffe

    In Italien ist seit gestern klar: Die Ausgangssperren werden noch einmal bis 3. Mai verlängert. Lockerungen gibt es nur kleine: Papier und Buchhändler und Geschäfte für Babykleidung dürfen wieder aufsperren, Waldarbeiter wieder Ihre Arbeit aufnehmen. Seit dieser Woche gilt in Italien aber zusätzlich auch eine Anlegesperre. Nämlich für NGO-Schiffe, die Menschen aus dem Mittelmeer retten.

  • Libanon von humanitärer Notlage durch Corona bedroht

    Den Libanon trifft die Corona-Krise besonders hart. Die internationale Menschenrechtsorganisation „Human Rights Watch“ warnte diese Woche: Millionen Libanesen droht eine ernsthafte wirtschaftliche Notlage und der Absturz in die totale Armut, aufgrund der Corona-Ausgangsbeschränkungen. Monatelang war eine Protestbewegung seit letztem Jahr bis zu Beginn der Epidemie gegen Misswirtschaft und Korruption und gegen die von konfessionellen Clans dominierte Politik auf die Straße gegangen. Die Protestbewegung sitzt nun zu Hause. Die Wirtschaftliche Krise blieb und wurde durch Corona noch verschärft.

  • Tschernobyl: Gefährliche Waldbrände

    In der Ukraine ist der Zivilschutz gerade doppelt gefordert: Zur Corona-Krise kommen Waldbrände, die seit Tagen nicht unter Kontrolle zu bekommen sind. Und zwar gefährlich nahe am havarierten Atomkraftwerk von Tschernobyl. In den verstrahlten Wäldern könnte nun neuerlich Radioaktivität freigesetzt werden.

  • Coronavirus: Genesene erzählen

    Heuer zu Ostern will er feiern, dass er und seine Familie, wieder gesund sind.
    Das sagt ein Winzer aus Rohrendorf bei Krems. Ein Schiurlaub in Ischgl mit Freunden, Apres-Ski inklusive, hatte mit einem bösen Erwachen geendet, nämlich mit einem positiven Corona-Test. Dem 40-jährigen Artur Toifl geht es gesundheitlich wieder gut.

  • Kurzarbeit in Medienbranche

    Die Regierung hat ein Hilfspaket für die Wirtschaft geschnürt, auch für die Medien. Je nach Auflage bekommen Zeitungen Zuschüsse, für den Boulevard fließen Millionen, für Qualitätszeitungen wie zum Beispiel den STANDARD gibt's deutlich weniger. Das Blatt kämpft mit massiven Inserateneinbrüchen, noch habe man alles im Griff, sagt Geschäftsführer und Alleinvorstand Alexander Mitteräcker. Aber niemand weiß, wie's weitergeht.

  • Ungewisse Zukunft für Profi-Sport

    Auch der Profi-Sport sieht einer ungewissen Zukunft entgegen. Die Krise trifft alle Sportarten - auch den Fußball und die Auswirkungen sind schon jetzt massiv.

  • Tod und Auferstehung in der Kunst

    Von einer „Auferstehung“ für die österreichische Wirtschaft sprach Sebastian Kurz in einer Pressekonferenz, als er die Wiedereröffnung kleiner Geschäfte nach Ostern ankündigte. Denn zu Ostern feiern Christen die Auferstehung Christi und seinen Sieg über den Tod. In welcher Form dieser Sieg über die Vergänglichkeit und das manchmal auch fast profan wirkende Spannungsverhältnis zwischen Materie und Geist in die europäische Kunstgeschichte Eingang gefunden haben, hat Sabine Oppolzer recherchiert.

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