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Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell

Beiträge

  • Schule für 6 bis 14-Jährige beginnt wieder

    Der erste Schultag auf die etwas andere Art, der ist heute für alle 6 bis 14-Jährigen – oder besser für die Hälfte von ihnen. Denn der Unterricht findet im Zwei-Schichtbetrieb statt, um die Corona bedingten Hygiene- und Abstandsregeln zumindest theoretisch einhalten zu können - und allzu viele reguläre Unterrichtstage bis zu den Sommerferien bleiben nicht mehr.

  • Faßmann: "Probegalopp für Herbst"

    Bildungsminister Heinz Faßmann sieht den Schichtbetrieb in den Schulen auch als eine Art Probegalopp für den Herbst, sollten dann weitere Pandemie-Einschränkungen notwendig sein. Vorerst geht Faßmann aber davon aus, dass das neue Schuljahr dann wie gewohnt beginnen wird. Im Ö1-Morgenjournal-Interview sagt der Minister auch, er glaube nicht, dass die Hygiene-Auflagen und die Abstandsregeln für den Präsenzunterricht den Kindern die Freude am Wiederöffnen der Schulen rasch wieder nehmen könnten.

  • Außenminister-Treffen zu Grenzöffnungen

    Wohin wird man heuer im Sommer auf Urlaub fahren können? Die ersten Länder haben ja bereits ihre Grenzen geöffnet beziehungsweise die Öffnung angekündigt. Das stößt allerdings nicht überall auf Gegenliebe, wie das Beispiel Österreich und Slowenien zeigt. Heute wollen sich die Außenminister von elf Ländern koordinieren. Mit dabei sind unter anderem Österreich und Deutschland sowie Griechenland, Italien, Kroatien und Spanien.

  • Entscheidungstage für die AUA

    Der Lufthansa-Tochter AUA stehen entscheidende Tage bevor: Heute werden die Wirtschaftsprüfer ihre sogenannte Fortbestandsprognose abgeben. Damit entscheidet sich, ob die AUA trotz Corona-Krise eine wirtschaftliche Perspektive hat. Sollte diese Prognose negativ ausfallen, könnte Aufsichtsrat der Fluglinie am Mittwoch beschließen, dass Insolvenz angemeldet wird.

  • Wer folgt Lunacek?

    Am Freitag ist Ulrike Lunacek als Staatssekretärin für Kunst und Kultur zurückgetreten, diese Woche wird es eine Nachfolgerin geben. Grünen-Chef Vizekanzler Werner Kogler hat über das Wochenende Gespräche geführt, heute wird er wohl die Parteigremien - konkret den Erweiterten Bundesvorstand mit der Nachbesetzung befassen. Die Präsentation der neuen Staatssekretärin ist für morgen Dienstag zu erwarten.

  • Schweiz: Finanzspritze für Künstler/innen

    Von der Corona-Krise wurde auch der Kultur- und Veranstaltungssektor hart getroffen. Im Gegensatz zu Österreich, wo es ja ziemlich rund geht, hat in der Schweiz die Regierung dann im März bereits beschlossen, dass man eine dauerhafte Schädigung der Kulturlandschaft verhindern will und hat Soforthilfen und Entschädigungen beschlossen- Vergangene Woche wurden die Unterstützungen bis in den Herbst verlängert.

  • Papierloses Rezept könnte bleiben

    Über die negativen Folgen von Corona ist viel berichtet worden, das Virus hat aber auch Vereinfachungen im Gesundheitswesen gebracht. Vor zwei Monaten hat die Österreichische Gesundheitskasse reagiert und Dinge ermöglicht, die bisher undenkbar waren: die telefonische Krankmeldung beim Arzt, rezeptpflichtige Medikamente ohne Rezept auf Papier in der Apotheke einlösen und keine umständlichen Chefarzt-Bewilligungen für bestimmte Arzneimittel. Noch ist all das unbürokratisch möglich, doch wie wird es nach der Pandemie weitergehen?

  • Künstliche Intelligenz im Kampf gegen Corona

    Computerprogramme, Algorithmen genannt, sind ein bedeutendes Instrument im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Die EU-Kommission will Europa längst zu einem führenden Standort für vertrauenswürdige Anwendungen von Künstlicher Intelligenz machen. Dabei setzt sie auf eine hochrangige Expertengruppe, die von der Wienerin Charlotte Stix koordiniert wird.

  • Alexander Kluge: "Russland-Kontainer"

    Als Chronist des 20. Jahrhunderts wird der Autor und Filmemacher Alexander Kluge gefeiert. Mehr als 30 Filme hat der Mitbegründer des "Neuen Deutschen Films" gedreht, Klassiker wie "Abschied von gestern" oder "Die Artisten in der Zirkuskuppel: ratlos". Für seine literarische Arbeit wurde er mit dem Büchner-Preis ausgezeichnet, dem bedeutendsten deutschen Literaturpreis. Kluge selbst bezeichnet sich schlicht und einfach als Geschichtensammler und dem Prinzip des Sammelns folgt auch das neue Buch des 88-jährigen, der so genannte „Russland-Kontainer“.


    Ein ausführliches Gespräch mit Alexander Kluge ist heute im Kulturjournal zu hören.

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