Eine Gruppe freilebender Nandus

APA/DPA/JENS BÜTTNER

Wie Profis und Laien Natur beobachten

Wer genau schaut, sieht hier 500 Käfer krabbeln.
Vom Hören, Sehen und Dokumentieren von Tieren in freier Wildbahn

Mit dem Rückgang des Verkehrslärms während der Ausgangsbeschränkungen haben viele Ornithologen wieder "alte Freunde" singen gehört, die ihnen seit Jahren nicht mehr begegnet sind, zum Beispiel Drosselrohrsänger, Zaunkönig und Gartenbaumläufer. Aber auch Laien haben die Zeit intensiv genutzt, um im eigenen Garten oder beim Spazieren etwa Insekten zu beobachten und im Internet hochzuladen. So verzeichnete "iNaturalist", die größte Meldeplattform für Naturbeobachtungen der Welt, bei einem internationalen Wettbewerb Ende April trotz Coronakrise einen hohen Zuwachs an Datenmaterial.

Gestaltung: Jonathan Scheucher


Randnotizen: Alois Schörghuber

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