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Ö1 Journal um acht

Beiträge

  • NÖ: Aufräumarbeiten nach starken Regenfällen

    Monatelang gab es gerade im Osten Österreichs viel zu wenig Regen. Am vergangenen Wochenende war es viel zu viel in kurzer Zeit. In Niederösterreich gab es gestern Überschwemmungen, nun gehen die Pegel der Flüsse langsam zurück. Mehr als 2.000 Feuerwehrleute waren bis nach Mitternacht mit Aufräumarbeiten beschäftigt.

  • Ende des Ausnahmezustandes in Spanien

    In Spanien ist gestern der Corona-Notstand zu Ende gegangen, nach exakt 98 Tagen. Erstmals seit dem 14. März durften sich die Spanierinnen und Spanier gestern wieder im ganzen Land frei bewegen, die Einreisebeschränkungen für Urlauber aus den Schengen-Staaten sind gefallen. Auch Österreich hat gestern die Reisebeschränkungen für Spanien aufgehoben.

  • Lufthansa vor Hauptversammlung

    Es sind enorm turbulente Tage für den Lufthansa-Konzern. Heute fliegt die AUA-Mutter aus dem deutschen Leitindex DAX. Ein vergleichsweise geringes Problem, denn in dieser Woche könnte es doch noch eine Insolvenz geben. Drei Tage vor der entscheidenden Hauptversammlung am Donnerstag wackelt der Weiterflug von Europas größter Airline gewaltig.

  • Libyen: Ägypten droht mit Einmarsch

    Ägyptens Präsident Abdel Fattah Al-Sisi hat am Wochenende damit gedroht, seine Armee in Libyen einmarschieren zu lassen. Er unterstützt in Libyen die Truppen von General Haftar, die gegen die international anerkannte Regierung in Tripolis kämpfen. Die Regierung bezeichnet Al-Sisis Vorstoß als Kriegserklärung.

  • Offshore-Geschäfte in Österreich?

    Offshore-Firmen und Briefkastenfirmen - das bringt man mit den Panama Papers und Steuerparadiesen auf Inselstaaten in Zusammenhang. Aber Offshorefirmen gibt es auch in Österreich, sagen Experten für Finanzrecht und Geldwäsche-Ermittlungen. Vor allem Steuerberater boten oder bieten solche Firmenkonstruktionen an.

  • Streit um Staatsbürgerschaft vor EuGH

    Die Österreichische Staatsbürgerschaft zu bekommen, ist keine leichte Übung. In der Regel muss man die eigene Staatsbürgerschaft dafür zurücklegen, denn Österreich will mit allen Mitteln Doppelstaatsbürgerschaften vermeiden. Eine Frau aus Estland, die seit den 1990er Jahren in Österreich lebt, hat das gemacht. Doch danach wurde ihr die behördlich schon zugesicherte Einbürgerung wieder verweigert. Zwei Verkehrsstrafen sind der Grund dafür. Seit knapp fünf Jahren ist die Frau deshalb schon staatenlos. Jetzt liegt ihr Fall beim europäischen Gerichtshof.

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