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Ö1 Morgenjournal

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Beiträge

  • Corona: Weitere Lockerungen treten in Kraft

    Für Freizeitsportler, Zuschauer und die Gastronomie gibt es heute weitere Corona-Lockerungen: So brauchen Kellnerinnen und Kellner keinen Mund-Nasen-Schutz mehr und Sportler können wieder ihrem Hobby nachgehen - auch wenn es sich um Kontakt- oder Mannschaftssport handelt. Es gibt aber Auflagen.

  • Gespräch mit Vorarlbergs Landeshauptmann Wallner

    Die Landesregierung in Vorarlberg hat gestern einen neuen Coronavirus-Krisenplan präsentiert, um einen zweiten Lockdown zu verhindern. Ein spezieller Corona-Warndienst soll helfen, die Bevölkerung rasch und punktuell zu informieren. Präsentiert wurden Punkte, wie die weitere Vorgehensweise aussehen soll. Dazu ein Gespräch mit Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP).

  • Corona: Schwere Vorwürfe gegen steirisches Pflegeheim

    Das Coronavirus von den Pflegeheimen fernhalten, das war immer ein Ziel der Regierung, und das hat auch ganz gut funktioniert. Dennoch gibt es jetzt Vorwürfe gegen ein steirisches Pflegeheim. Angehörige einer Bewohnerin, die an Corona gestorben ist, wollen Anzeige erstatten. Die Kritik betrifft nicht so sehr Fehler in der Pflege, sondern, dass die Angehörigen nicht informiert wurden, als es Corona-Fälle in dem Heim gab. Sie sagen, sie hätten die Mutter bzw. Großmutter sonst nach Hause geholt.

  • Sidlo vor Ibiza-U-Ausschuss

    Im Ibiza-Untersuchungs-Ausschuss könnte es heute spannend werden, da ist mit Peter Sidlo jener Mann geladen, der einst zum Finanzvorstand der Casinos berufen wurde. Und die Frage, ob es rund um diese Bestellung Absprachen mit dem Glücksspiel-Konzern Novomatic gegeben hat, diese Frage interessiert die Abgeordneten im U-Ausschuss ganz besonders.

  • Vorsitzender Sobotka wehrt sich gegen Befangenheits-Vorwürfe

    Bernhard Krumpel war einmal Mitarbeiter von Wolfgang Sobotka (ÖVP), und das ist einer der Gründe, warum die Opposition dem Nationalratspräsidenten und U-Ausschuss-Vorsitzenden Befangenheit vorwirft. Er selbst zeigt sich von den Rücktrittsaufforderungen unbeeindruckt und kritisiert gleichzeitig das Verhalten der Opposition im Ausschuss. In einem Brief an die Abgeordneten verlangt er eine Entschuldigung von der Fraktionsführerin der NEOS. Denn eine beleidigende Aussage von ihr hat die Verfarensrichterin Ilse Huber auf sich bezogen, und die ist daraufhin zurückgetreten. Wer Ilse Huber nachfolgen soll, darauf legt sich Wolfgang Sobotka im Ö1 Morgenjournal-Interview nicht fest.

  • US-Demokraten setzen im Wahlkampf auf Trumps fehlendes Krisenmanagement

    In den USA ist in der Corona-Pandemie noch immer keine Entspannung in Sicht. Im Gegenteil: Viele Bundesstaaten müssen die Lockerungen wieder zurücknehmen. Und es könnte bald bis zu 100.000 neue Fälle pro Tag geben, warnt der oberste Virologe der Regierung. US-Präsident Donald Trump zeigt sich weiterhin unbeeinruckt, aber sein sein Herausforderder Joe Biden sieht seine Chance gekommen. Er will das verpatzte Krisenmanagement zum Hauptthema seines Wahlkampfs machen.

  • Was steht in Hongkongs neuem Sicherheitsgesetz?

    Die Demokratie-Bewegung in Hongkong hat es seit heute noch ein bisschen schwerer. Denn seit Mitternacht ist das umstrittene Sicherheitsgesetz in Kraft, das die Kontrolle durch die Führung in Peking verschärfen soll. Gleichzeitig begeht Hongkong heute den Jahrestag der Rückgabe an China - und vielen ist unter diesen Umständen vermutlich nicht zum Feiern zumute.

  • Russlands Kulturszene nach Quarantäne

    In den Kultureinrichtungen in Westeuropa kehrt nach den Corona-Einschränkungen zunehmends der Alltag zurück, wenn auch unter Sicherheits- und Abstandsvorschriften. In Russland kann davon noch nicht die Rede sein. Theater und Konzerthäuser bleiben geschlossen, in vielen Regionen auch die Museen. Etwas anders ist das in der Hauptstadt Moskau. Weil die Zahl der Corona-Erkrankten hier wieder zurückgeht, sind seit kurzem die Museen wieder offen. Und den Theatern wird erlaubt, zumindest die Proben wieder aufzunehmen.

  • Bregenzer "Festtage" im August

    Sechs Wochen sind seit der Absage der Bregenzer Festspiele vergangen. Jetzt stellt sich heraus, es ist doch ein Kurzprogramm möglich. Acht "Festtage" werden im Festspielhaus vom 15. bis zum 22. August stattfinden. Gezeigt wird unter anderem die Uraufführung von "Impresario Dotcom" nach einer Komödie von Carlo Goldoni.

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