Theremin

AFP/SEBASTIEN BOZON

Elektromagnetische Wellen und Geisterspuk

Wie klingt ein Theremin?
Gestaltung: Anna Masoner

Es ist ein seltsames Instrument. Anders als Geige, Klavier oder Flöte spielt man das Theremin berührungslos. Zwei Antennen registrieren die Bewegungen der Hände in der Luft. Die Töne werden dann höher oder tiefer, lauter oder leiser. Es klingt aber immer ein bisschen wie aus einer anderen Welt.

Das Theremin feiert heuer seinen 100. Geburtstag. Es wurde vom russischen Erfinder Leon Theremin gebaut, der auch an funkgesteuerten Flugzeugen und elektrischen Alarmanlagen arbeitete. Die Theremin-Spielerin Dorit Chrysler zeigt den Ö1 Kinderunireporter/innen Eik, Emma und Olivia wie man dem Theremin Klänge entlockt, was gar nicht so einfach ist, und sie erzählt, wie sie das Theremin für sich entdeckt hat.

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