Tipps für Ö1 Club-Mitglieder

Die Ö1 Club-Sendung
1. Gartenbaukino - Thomas Vinterberg
2. Der Salzburger Fürstenhof 1587 - 1807 im DomQuartier
3. Pop-up-Ausstellung im Wiener MAK

Im Rahmen der Ö1 Viennale Frühstücksfilme wird am Donnerstag, den 29. Oktober, der neue Film des dänischen Regisseurs und Dogma-Mitbegründers Thomas Vinterberg gezeigt. Die Tragikomödie "Druk - Another Round" dreht sich um ein Experiment, bei dem 4 Lehrer beschließen, ihren Alkoholpegel auf einem konstanten Level zu halten, um der Welt offener und beflügelter zu begegnen. Anfangs sind die Ergebnisse durchwegs positiv, doch das fragwürdige Experiment des Dauerrauschs endet in einem ziemlichen Desaster.
"Druk - Another Round" - der Ö1 Viennale Frühstücksfilm - am 29. Oktober um 6:30 Uhr im Gartenbaukino in Wien.


Mit der Parole "Überall Musik!" lädt das DomQuartier Salzburg zu einer Reise in die ruhmreiche Musikgeschichte des Salzburger Fürstenhofs ein. Die Schau kreist um die Zeit und das Wirken der Fürsterzbischöfe und ihrer Hofkomponisten - ab Wolf Dietrich von Raitenau bis 1807. Von pompösen Festen für hohe Gäste und Abendunterhaltungen in exklusivem Rahmen bis zu Musiker- und Komponistenpersönlichkeiten, die ein unentbehrlicher Bestandteil dieses breitgefächerten fürstlichen Festbetriebes waren.
"Überall Musik! Der Salzburger Fürstenhof - ein Zentrum europäischer Musikkultur von 1587 - 1807" zu sehen im Domquartier in Salzburg.


"Menschenmassen. Verzweiflung. Und das letzte verbliebene Land. Jeder Quadratzentimeter ist besetzt. Einige versuchen, abseits des dichten Gedränges, Platz zu finden: Auf Klippen, von denen Hunderte von Menschen aus Höhen fallen, die sie niemals hätten erklimmen dürfen." Diese dystopische Version der Zukunft trägt den Titel "When you are close to me, I shiver / Wenn Du in meiner Nähe bist, zittere ich" und stammt von Martina Menegon. Die Medienkünstlerin reflektiert darin die aktuelle Distanzkultur und erinnert an die begrenzte Kapazität unseres Lebensraums und reagiert damit sowohl auf ökologische als auch auf soziokulturelle Auswirkungen der Klima- und Gesundheitskrise. Eine raumgreifende Installation, eine in Echtzeit generierte surreale Szene, die doch allzu real ist. Zu sehen ist die Arbeit - eine Kooperation mit der Universität für angewandte Kunst Wien - ab heute bis 8. Dezember als Pop-up-Ausstellung der Reihe CREATIVE CLIMATE CARE im Wiener MAK.

Service

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