Gemalte DAme in einem roten Sessel, Ausschnitt des Buchcovers

ROWOHLT VERLAG

Untersuchungen zum Stil

Wie schreibt man anschauliches, lebendiges, vielleicht sogar brillantes Deutsch? Was ist guter Stil? Und wie entstehen große Texte? Diesen Fragen geht der deutsche Literaturkritiker Michael Maar in seinem neuen Buch "Die Schlange im Wolfspelz" (Rowohlt) nach. Ein halbes Jahrhundert lang habe er lesen müssen, abertausende Texte von Luther bis Streeruwitz, um dieses Buch schreiben zu können, bekennt Michael Maar. Auf 650 kurzweiligen Seiten, die er mit einem zweiteiligen Literaturquiz aufgelockert hat, untersucht Maar, warum er Rahel Varnhagen für unter- und Hölderlin für überschätzt hält, aus welchen Gründen Thomas Mann und Franz Kafka für ihn die unübertroffenen Meisterstilisten der deutschen Sprache sind und was ihn an österreichischen Erzählern wie Heimito von Doderer, Leo Perutz und vor allem Joseph Roth begeistert. Gestaltung: Günter Kaindlstorfer

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