Viennale ++ NY Museen ++ US-Wahlkampf ++ "May.be - Was sein darf"

1. Bilanz der Viennale 2020
2. Ausverkauf an New Yorker Museen
3. US-Wahlkämpfe auf der großen Leinwand
4. "May.be - Was sein darf" im Schubert Theater

Beiträge

  • Bilanz der Viennale 2020

    Während die Kulturbranche mit Spannung auf die für morgen angekündigten neuen Maßnahmen der Regierung wartet – Theater, Konzerthäuser und Kinos könnten wieder geschlossen werden – kann die heurige Viennale wohl wie geplant zu Ende gehen. Bis Sonntag läuft das internationale Filmfestival Wien noch. Viennale-Direktorin Eva Sangiorgi hat schon eine vorläufige Bilanz gezogen, Benno Feichter hat sie zum Interview getroffen und den heurigen Abschlussfilm „The Truffle hunters“ gesehen.

  • Ausverkauf an New Yorker Museen

    In den USA machen staatliche Förderungen traditionell nur einen geringen Bruchteil des Budgets von Kulturinstitutionen aus, was die Häuser in der derzeitigen Krise besonders stark trifft. Einige Museen haben jetzt zu aufsehenerregenden Strategien gegriffen.

  • US-Wahlkämpfe auf der großen Leinwand

    Härte und Konfrontation bis an die Grenzen des persönlichen und politischen Anstands, manchmal auch darüber hinaus. Verleumdungen, Beschimpfungen und so manchen Schlag unter die Gürtellinie. Im diesjährigen US-Präsidentschaftswahlkampf blieben sich die beiden Kandidaten wieder kaum etwas schuldig. Wahlkämpfe bieten politische, aber auch private Reibeflächen und sind somit ein idealer Stoff für die Filmindustrie. US-amerikanische Wahlkämpfe spiegeln sich also mit weniger oder eher mehr Bezug zur Realität in der Filmgeschichte wider.

  • Premiere: „May.be – Was sein darf“

    Die erste Premiere der neuen Spielzeit im Wiener Schubert Theater wagt etwas, das zurzeit selten oder nur mit Vorsicht gemacht wird: Sie wirft einen Blick in die Zukunft. Und was dort auf uns wartet ist nicht immer schön oder erfreulich, manchmal aber lustig und absurd. In „May.be – Was sein darf“ wird in vier Szenen aufgezeigt, wie es möglicherweise mit der Welt und der Menschheit weitergehen könnte. Das Stück stammt von Simon Meusburger, Direktor des Schubert Theaters. Konzept und Idee entstanden während des Lockdowns.

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