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Ö1 Mittagsjournal

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Beiträge

  • USA: Auszählungskrimi hält an

    Spitz auf Knopf steht es noch immer bei den Präsidentschaftswahlen in den USA. Je länger die Auszählungen dauern, desto besser schaut es für den Demokraten Joe Biden aus. Amtsinhaber Donald Trump hat sich schon früh zum Sieger erklärt, die mögliche Niederlage will er mit Anwaltsheerscharen bekämpfen.

    Wir schauen jetzt aber einmal, wie es in den letzten Bundesstaaten ausschaut, die den Ausschlag geben werden, in diesem sehr engen Rennen.

  • Stimmen in Philadelphia gegen Trump

    Mit 20 Wahlmännern und -frauen ist Pennsylvania der größte der US-Bundesstaaten, in denen das Rennen zwischen Joe Biden und Donald Trump noch nicht entschieden ist. Und mit einem Endergebnis ist dort auch erst in einigen Tagen zu rechnen. Nach wie vor werden Briefwahlstimmen ausgezählt. Trump liegt vorerst noch voran, doch sein Vorsprung schrumpft mit fortschreitender Zählung.

    Der Präsident hat inzwischen mehrere Klagen eingebracht, die alle darauf abzielen, die Zählung der Briefwahlstimmen zu stoppen oder einen Teil für ungültig zu erklären. Wie reagiert man in Pennsylvania darauf? Christian Lininger ist in Philadelphia, der größten Stadt des Bundesstaates.

  • Die Aussichten der Klagen

    Pennsylvania trägt die Bezeichnung Battleground-State mit Recht, wie man bei dieser Wahl sieht. Ö1-Außenpolitikchef Hartmut Fiedler analysiert den rechtlichen Rahmen und die Erfolgsaussichten der zahlreichen Klagen rund um die US-Präsidentschaftswahl.

  • USA: Erwartungen der Wirtschaft

    Wer immer die Wahl in den USA gewinnen mag - das Ergebnis wird sich auf die transatlantischen Beziehungen auswirken. Gerade die Wirtschaft blickt gespannt auf die Entwicklung in den Vereinigten Staaten. Für Unternehmen aus der EU sind die USA der mit Abstand wichtigste Handelspartner und als Standort von großer Bedeutung.

    Bei einer Online-Konferenz der Österreichisch-Amerikanischen Gesellschaft, kurz ÖAG, waren gestern auch die ökonomischen Aussichten sowie Erwartungen ein großes Thema.

  • Anschlag in Wien: Sondersitzung im Nationalrat

    Der für viele noch immer unfassbare Terroranschlag am vergangenen Montag in der Wiener Innenstadt beschäftigt am Vormittag den Nationalrat, in einer Sondersitzung, die von allen fünf Parteien gemeinsam angesetzt worden ist.

    Nach Stellungsnahmen von der Regierungsbank war dann viel Kritik von der Opposition zu hören, daran nämlich, dass dieser Anschlag nicht verhindert worden ist. Aus dem Nationalrat in seinem Ausweichquartier in der Hofburg berichten Julia Schmuck und Peter Daser.

  • Die Opfer des Terrors

    Das Gesicht des Terrors, des Terroristen kennen wir mittlerweile, auch wenn wir es nicht kennen wollen, aber was ist mit seinen Opfern? Vier Menschen hat der Attentäter am Montagabend ermordet. Wer waren sie, wer sind die Menschen hinter der anonymen Meldung "vier Todesopfer"?

    Drei von ihnen haben gearbeitet - dort wo die Schüsse gefallen sind und wo sie ihr Leben gelassen haben. Der vierte war ein junger Mann, der - wie der Attentäter - aus Nordmazedonien stammte. Bernt Koschuh mit der Geschichte der Opfer des Terroranschlags von Wien.

  • Maßnahmen zur Deradikalisierung

    Wie bringt man IS-Sympathisanten von ihrer Weltanschauung, von ihrer extremistischen Ideologie wieder ab? Um die Radikalisierung rückgängig zu machen und sogenannte Gefährder nach ihrer Haft wieder in die Gesellschaft zu integrieren, braucht es mehrere Akteure: von PsychologInnen und Sozialarbeitern, über die Justizwache, die Gefängnisseelsorge bis zum Deradikalisierungsverein DERAD.

  • Rechtsanspruch auf Sonderbetreuungszeit

    Für Eltern mit betreuungspflichtigen Kindern wird der Anspruch auf Sonderbetreuungszeit von der Möglichkeit zum Rechtsanspruch umgewandelt. Es braucht also nicht mehr - wie bisher - die Zustimmung des Arbeitgebers, um wegen Betreuungspflichten zu Hause bleiben zu können.

    Der Staat übernimmt 100 Prozent der Kosten, die den Arbeitgebern entstehen. Ein entsprechender Initiativantrag wird heute im Parlament eingebracht.

    >>Thema Corona und Familienleben auch in "Punkt Eins", Ö1, 13.00.

  • Antigen-Tests für Pflegeheime

    Das herrschende Corona-Regime mit seinen Ausgangsbeschränkungen und viele anderen einschränkenden Maßnahmen, bringt auch verschärfte Bestimmungen für die Alten- und Pflegeheime. Denn auch dort ist die Zahl der positiv Getesteten zuletzt stark gestiegen. Besuche sind derzeit nur alle zwei Tage möglich, und es gibt eine neue Teststrategie.

    Einmal pro Woche müssen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getestet werden, und ab nächster Woche sollen sich die Heime selbst bei den Apotheken mit Antigen-Tests versorgen können.

  • Covid-Impfstoff: Neue Erkenntnisse

    Wie das Immunsystem auf das Coronavirus reagiert, entscheidet nicht nur, wie schwer eine COVID-19-Erkrankung verläuft, sondern auch, wie gut der Körper neue Infektionen mit dem Virus abwehren kann. Wiener Forscher haben nun den Fingerabdruck analysiert, den die Coronaviren im Blut von Patienten und Patientinnen hinterlassen. Die Erkenntnisse könnten auch bei der Suche nach Impfstoffen helfen.

    Mehr dazu auch in
    science.ORF.at

  • Drastische Einschränkungen in England

    In England hat heute ein zweiter Lockdown begonnen. Einen Monat lang müssen alle nicht lebensnotwendigen Geschäfte geschlossen bleiben, genauso wie Lokale, Kulturstätten, Sportzentren und Freizeiteinrichtungen. Die Engländer sind auch aufgerufen, nur mit einem triftigen Grund ihre Wohnungen zu verlassen. In Schulen, Kindergärten und Universitäten geht der Betrieb weiter, aber sonst sind die Einschränkungen massiv.

  • Swetlana Tichanowskaja in Wien

    Sie sieht sich als die eigentliche Präsidentin von Weißrussland: Swetlana Tichanowskaja, bei der Präsidentschaftswahl Anfang August die Gegenkandidatin von Alexander Lukaschenko. Nach dem Wahltag wurde sie unter Zwang von den weißrussischen Behörden außer Landes gebracht, heute Nachmittag trifft sie in Wien Bundeskanzler Sebastian Kurz. Vor dem Treffen hat Markus Müller mit ihr gesprochen.

  • AUA mit weiteren Verlusten

    Die Austrian Airlines melden im dritten Quartal einen weiteren Verlust. Die AUA hat allein von Juni bis September ein Minus von mehr als 100 Millionen Euro erwirtschaftet. Grund dafür ist die Corona-Pandemie mit all ihren Beschränkungen, die insbesondere der Reisebranche Verluste einbringen. Gerade in den wichtigen Reisemonaten im Sommer machen die Airlines ihr Kerngeschäft - und das ist heuer stark eingebrochen.

    Aufgrund des zweiten Lockdown rechnet die mit Staatshilfe gerettete AUA auch mit einem harten Herbst und Winter. Den Winterflugplan hat die Austrian auf 20 Prozent der Vorjahres-Kapazitäten heruntergefahren.

  • U-Ausschuss zu Commerzialbank

    Eine Bruchlandung hat die Commerzialbank in Mattersburg im Burgenland hingelegt. Im Eisenstädter Kulturzentrum tagt heute der Commerzialbank-Untersuchungsausschuss - mit einer prominenten Ladungsliste. Am Vormittag wurden zwei Whistleblower befragt, frei übersetzt. Sie haben Informationen zu den Malversationen der Bank und ihres Chefs Martin Pucher geliefert.

  • Quadriennale: Kunstschau in Rom

    Während in Italien nach und nach alles wieder dicht gemacht wird, wurde sie noch eröffnet: die Quadriennale in Rom, Italiens größte Schau heimischer Künstler.

    Vor allem in den 1950er bis 1970er Jahren war die Quadriennale ein wichtiger Termin für Galeristen und Sammler, weil damals die Creme de la Creme der italienischen Künstler dort ausgestellt wurde. Und so vermittelt die bis zum 17. Januar 2021 dauernde große Kunstschau in Rom wieder einen eindrucksvollen Überblick über das aktuelle italienische Kunstschaffen.

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