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Ö1 Morgenjournal

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Beiträge

  • USA: Kopf- an Kopf-Rennen hält an

    In den USA gibt es nach wie vor keinen Sieger im Rennen um die Präsidentschaft. In mehreren umstrittenen Bundesstaaten werden noch immer Stimmen ausgezählt. Das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Präsident Donald Trump und seinem demokratischen Herausforderer Joe Biden ist teilweise noch enger geworden.

    Donald Trump hat in der Nacht wieder persönlich die Rechtmäßigkeit der Stimmenauszählung in Frage gestellt. Seinen Vorwurf des versuchten Wahlbetrugs durch die Demokraten hat er bekräftigt.

  • Trump weiter in der Offensive

    Wenn sie die legalen Stimmen zählen, dann gewinne ich mit Leichtigkeit, sagt Donald Trump und wünscht sich den Auszählungsstand vor zwei Tagen zurück. Von Mitgliedern seiner Partei bringt ihm das scharfe Kritik ein. Mehrere US-Fernsehsender haben die Übertragung des zweiten Trump-Auftritts nach kurzer Zeit abgebrochen. Das Ergebnis lässt noch weiter auf sich warten. Informationen von Tim Cupal aus Washington.

  • Anhänger Trumps wütend

    Auch wenn immer noch nicht endgültig klar ist, wer der nächste US-Präsident wird - der Zwischenstand bei der Auszählung der Stimmen deutet eher auf einen Sieg Joe Bidens hin. Wie reagieren die Anhänger von Präsident Trump auf eine mögliche Niederlage ihres Idols? Das hat Christian Lininger einige von ihnen in Pennsylvania gefragt, jenem noch nicht fertig ausgezählten Bundesstaat, der mit seinen 20 Wahlleute-Stimmen als der größte noch zu vergebende Preis im Rennen um die Präsidentschaft gilt.

  • Fed hält Zinssatz stabil

    Mitten in den Wirren der Wahl hält die US-Notenbank Fed den Zinssatz stabil. Das heißt, auf dem Rekordtief von knapp über null Prozent. Zugleich lässt die Notenbank keinen Zweifel aufkommen, dass sie, wenn nötig weitere Konjunkturhilfen für die von der Corona-Pandemie geplagte US-Wirtschaft schnüren würde. In der Nacht wurde dort ein neuer Höchstwert bei den Neuinfektionen gemeldet: 120.000 neue Fälle.

  • BVT neu aufgestellt

    Nach dem Anschlag in der Wiener Innenstadt reißt die Kritik am österreichischen Verfassungsschutz nicht ab. Auch Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) selbst hat bereits Fehler eingeräumt: in der Kommunikation sei hier eindeutig etwas schief gelaufen. Der Verfassungsschutz kämpft jedoch seit Jahren mit Pannen und Problemen, Stichwort: BVT-Affäre, Hausdurchsuchung und U-Ausschuss. Eigentlich sollte er neu strukturiert werden - aber was ist aus diesen Plänen geworden?

  • Corona-Ampel ganz auf Rot

    Die Corona-Ampel steht nun auch auf Bezirksebene überall in Österreich auf Rot. In der Vorwoche gab es noch einige wenige Ausnahmen. Zwei Monate hat es also gedauert, bis Österreich von fast ganz Grün auf ausnahmslos Rot geschaltet wurde. Aktuell ist jeder vierte Covid-Test positiv und die Lage in den Spitälern ist ernster als in der Hochphase der ersten Welle.

  • AMS weiter mit Präsenzunterricht

    Im Lockdown sind Schülerinnen und Schüler der Oberstufe diese Woche wieder auf Fernunterricht umgestiegen. Anders als sie müssen viele Teilnehmer von AMS Schulungen beim Unterricht weiter persönlich anwesend sein. Das ist in der aktuellen Verordnung aus dem Gesundheitsministerium so vorgesehen, sagt der Vorstand des Arbeitsmarktservice-Chef Johannes Kopf.

  • Weltwirtschaft im Zeichen der US-Wahl

    Die Kosten für den zweiten Lockdown liegen in Österreich in Milliardenhöhe, im Verhältnis kostet er Österreich mehr als Deutschland - nicht zuletzt wegen des hohen Anteils des Tourismus an der Wirtschaftsleistung, sagt Gabriel Felbermayr, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel im Gespräch mit Esther Mitterstieler.

    >>Mehr über die Zukunft der Weltwirtschaft gibt es ab 09:42 in unserem Ö1-Wirtschaftsmagazin Saldo und danach im Podcast.

  • Kulturschaffende zeigen auf

    Gerade sollten auf den großen und kleinen Bühnen die vielen abgesagten Produktionen aus dem Frühjahr nachgeholt werden, da kam Anfang der Woche die neuerliche Schließung aller Kulturinstitutionen. Die IG Freie Theaterarbeit - also die Interessensvertretung aller im Bereich Theater, Performance und Tanz - hat sich daraufhin mit einem offenen Brief an Bundes- und Landespolitiker gewandt. Gefordert werden konkrete Maßnahmen, damit sich etliche Missstände aus dem ersten Lockdown nicht wiederholen.

  • Kulturförderung in Deutschland

    In Deutschland läuft das offenbar besser, die deutsche Regierung möchte diesmal die Künstler nicht vergessen. Von dem insgesamt zehn Milliarden schweren Hilfspaket für November bekommt die stark gebeutelte Kultur- und Veranstaltungs-Branche eine Milliarde - etwa für einen staatlichen Ausfalllohn. Den bekommen nicht nur die Theater oder Opernhäuser, sondern direkt auch einzelne Künstler, wie Birgit Schwarz aus Berlin berichtet.

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