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Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell

Beiträge

  • Nehammer: Wie die Polizei den Lockdown kontrolliert

    In der Nacht von heute auf morgen, genau ab 0 Uhr, gilt also der verschärfte Lockdown - mit Ausgangsbeschränkungen ähnlich wie im Frühjahr. Die eigenen vier Wände darf man damit nur im Notfall verlassen, oder aus den bekannten Gründen, wie etwa um zur Arbeit zu fahren, spazieren zu gehen oder zum Einkaufen. Und in der neuen Verordnung wird definiert, dass man sich nur noch mit "einzelnen" Verwandten oder wichtigen Bezugspersonen treffen kann. Aber was bedeutet das konkret, und mit welchen Strafen muss man bei Zuwiderhandeln rechnen?

  • Slowakei: Erfahrungen mit Massentests

    Die Ausgangsbeschränkungen sollen bis zum 7. Dezember dauern, aber es stellt sich die Frage, wie es dann weitergehen soll. Bundeskanzler Sebastian Kurz hat für das Ende des Lockdowns gestern Corona-Massentests angekündigt. Sie sollen dabei helfen, das Land nach den Beschränkungen einigermaßen sicher wieder hochzufahren. Als Vorbild gilt dafür die Slowakei - Kurz wird sich darüber heute per Videokonferenz mit dem slowakischen Regierungschef unterhalten.

  • Anschober: Lockdown konsequenter Weg

    Vor knapp drei Wochen noch hat Gesundheitsminister Rudolf Anschober im Ö1-Morgenjournal gemeint, das Österreich von einem Zusammenbruch der intensiv-medizinischen Betreuung noch weit entfernt sei. Wenige Tage später kam der Teil-Lockdown, morgen kommt der harte Lockdown - weil es knapp wird mit den Intensivbetten. Die Situation habe er nicht falsch eingeschätzt, sagt Anschober im Ö1-Morgenjournal-Interview.

  • Hacklerregelung soll abgeschafft werden

    Geht es nach den beiden Regierungsparteien, dann ist die Hacklerregelung bald Geschichte. Abgestimmt wird noch diese Woche im Nationalrat. Es geht um die abschlagsfreie Frühpension nach 45 Versicherungsjahren. In Anspruch genommen haben sie fast nur Männer.

  • Anschober: "Frühstarter-Bonus" statt Hacklerregelung

    Mit der Forderung nach Abschaffung der Hackler-Regelung ist die ÖVP ist im Oktober vorgeprescht. Der grüne Koalitionspartner stand damals noch auf der Bremse, Rudolf Anschober wollte einen Bericht der Alterssicherungskommission abwarten. Warum die Grünen jetzt doch zustimmen, erläutert der Gesundheitsminister im Teil zwei des Interviews im Ö1-Morgenjournal.

  • Faßmann: Schulen werden das schaffen

    In den Schulen wird es zu hundert Prozent und flächendeckend Betreuungsmöglichkeiten geben. Das hat Bildungsminister Heinz Faßmann gestern in der ZIB 2 betont. Er rechnet damit, dass diesmal mehr Eltern als im ersten Lockdown das Betreuungsangebot und die Lernunterstützung in den Schulen in Anspruch nehmen werden. Und Faßmann meint, dass die Schulen sowohl Betreuung als auch Fernunterricht bewerkstelligen könnten.

  • Debatte um Sonderbetreuungszeit

    Ab morgen sollen Kinder, wenn möglich, vom Kindergarten und von der Schule zu Hause bleiben. Aus den Überlegungen von Eltern, den Lockdown mit der Sonderbetreuungszeit zu überbrücken, dürfte aber nichts werden. Den Rechtsanspruch darauf - und damit einhergehend eine Refundierung der Lohnkosten für die Arbeitgeber - gibt es nämlich nur unter recht eng definierten Bedingungen: nur wenn Einrichtungen komplett schließen oder Kinder behördlich in Quarantäne geschickt werden.

  • "Anthropozän" im Museum moderner Kunst

    Der portugiesische Künstler Hugo Canoyas zeigt gerade im MUMOK in Wien, dass Malerei mehr sein kann als ein flaches Bild. Er hat einen ganzen Raum in ein begehbares Gemälde verwandelt. Genauer gesagt in eine Tiefseelandschaft, in die die Besucher und Besucherinnen eintauchen könnten - wären die Museen nicht wegen Corona geschlossen. Zumindest online kann man den Raum betreten: Am kommenden Mittwoch um 17.00 werden der Künstler und Kurator Rainer Fuchs ein Gespräch führen und dabei in der Tiefseelandschaft sitzen.

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