Journale

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache

Beiträge

  • Änderungen bei Zentralmatura 2021

    Für die kommende Matura wird es coronabedingt wieder Sonderregelungen geben. Dass das Lernen und Unterrichten derzeit besonders schwierig ist, soll bei den Prüfungen berücksichtigt werden. So werden die Termine nach hinten verschoben, damit mehr Zeit zum Lernen bleibt. Die Prüfungsthemen können verringert werden, und es soll zusätzlich Förderunterricht zur Prüfungsvorbereitung geben. Wie schon bei der Matura heuer wird auch bei der kommenden die Jahresnote in die Maturanote einbezogen.

  • Lage auf Intensivstationen bleibt angespannt

    Es gibt keine Katastrophe an den Intensivstationen, die Lage ist aber nach wie vor sehr angespannt und die Infektionszahlen müssen weiter runter - das sagen heute führende heimische Intensivmediziner gemeinsam mit Gesundheitsminister Rudolf Anschober von den Grünen. Denn die Zahlen seien weiter dramatisch hoch und das könne das Gesundheitssystem nicht lange aushalten.

  • Van der Bellen dankt Gesundheitspersonal

    Die dramatische Lage in den Spitälern nimmt Bundespräsident Alexander Van der Bellen zum Anlass, sich beim Gesundheitspersonal im Land zu bedanken. In einer Videobotschaft spricht er Ärztinnen und Ärzten sowie Pflegerinnen und Pflegern Mut zu.

  • Bundesheer zeigt Teststraßen-Ablauf

    In Korneuburg hat das Bundesheer heute präsentiert, wie die Corona-Massentests ablaufen sollen. Ein elektronisches System soll dafür sorgen, dass die Testpersonen - zu Beginn in Niederösterreich werden es ab 5. Dezember rund 36.000 Lehrerinnen und Lehrer sowie Schul-Personal sein - in geordneten Abläufen getestet werden und im Fall eines positiven Tests gleich weiter-verwiesen werden an die Drive-In-Test-Stationen, wo ein PCR-Test folgen soll.

  • "Wenn das Bundesheer helfen kann, wird es helfen"

    Zu Gast im Studio ist Oberst Michael Bauer, Sprecher des Bundesheeres. Er spricht über den Einsatz des Bundesheers bei den österreichweiten Massentests.

  • Brexit: Was ist neu ab 1.1.2021?

    Im Moment ringen die EU und Großbritannien um ein Abkommen, das die zukünftigen Beziehungen nach dem Brexit regelt. Es gibt noch immer einige umstrittene Punkte und die Zeit drängt, denn am 31. Dezember endet die Übergangsperiode. Aber unabhängig davon, ob es ein Handelsabkommen gibt oder nicht, wird ab dem 1. Jänner 2021 einiges anders sein.

  • Coronazahlen in Russland gefälscht?

    Russland brüstet sich seit Beginn der Pandemie mit einer vergleichsweise niedrigen Sterberate: Nach offiziellen Angaben sind bisher rund 38.000 Menschen an der Infektion verstorben, auf die Gesamtbevölkerung umgerechnet ist die Sterberate damit niedriger als in Österreich. Das wirkt überraschend, zumal die Neuansteckungen in Russland seit Wochen im Rekordtempo steigen, die Spitäler in vielen Regionen überlastet sind und die Regierung strenge Maßnahmen wie einen Lockdown ablehnt.

    Ein ehemaliger Mitarbeiter der staatlichen Statistikbehörde in Moskau äußert nun schwerwiegende Zweifel an der Glaubwürdigkeit der russischen Corona-Bilanz: Die Zahlen würden gefälscht, es gebe um ein Vielfaches mehr Corona-Todesopfer als offiziell zugegeben, sagt der Statistiker Alexéy Rakschá.

  • Terrorprozess in Antwerpen

    In der belgischen Stadt Antwerpen beginnt heute ein Prozess, in dem es um einen vereitelten Terroranschlag auf eine große Versammlung der iranischen Opposition in Frankreich geht. Mit angeklagt ist ein iranischer Diplomat, der in Wien stationiert war. Die Frage, ob er im Auftrag seines Staates einen Terroranschlag auf Regierungsgegner organisieren wollte, steht im Raum.

  • Kurz: Mehr Impfdosen für Österreich als nötig

    Die Impfstoffe für die Corona-Impfung werden zentral von der EU beschafft und dann nach Bevölkerungszahl an die Mitgliedsstaaten verteilt. Bundeskanzler Sebastian Kurz hat sich deshalb heute mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen per Videokonferenz ausgetauscht. Beide geben sich zuversichtlich, dass mit den Impfungen schon bald begonnen werden kann.

  • BioNTech-Gründer Christoph Huber im Interview

    Über Corona-Imfpungen war in den vergangenen Tagen und Wochen viel zu hören, heute wollen wir ein Stuck hinter die Kulissen eines Konzerns schauen, der einen Corona-Impfstoff entwickelt hat, mit einer Wirksamkeit von über 90 Prozent, wie es heißt. Die Mainzer Firma BioNTech hat mit Medikamenten auf M-RNA Basis, also mit genetischen Informationen bereits Erfahrungen in der Krebstherapie. In einem seiner seltenen Interviews betont Mitgründer und Aufsichtsrat Christoph Huber die Wichtigkeit von Spin Offs, also Neugründungen aus dem universitären Bereich heraus.

  • Mehr Menschen bei der Grippeimpfung

    Sowohl das Gesundheitsministerium als auch die Bundesländer haben in diesem Jahr wesentlich mehr Grippeimpfstoff bestellt als in den Jahren zuvor. Insgesamt 1,86 Millionen Dosen Grippeimpfstoff sollen dieses Jahr zur Verfügung stehen - mehr als doppelt so viel wie sonst.

  • BUWOG-Urteil schon am 4. Dezember

    Drei Jahre ist es her, dass der BUWOG-Mammutprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Walter Meischberger, Peter Hochegger, Ernst Plech und weitere Angeklagte begonnen hat. Heute in einer Woche soll er nun enden. Für die Urteilsverkündung mitten im Lockdown werden besondere Corona-Sicherheitsmaßnahmen getroffen. Außerdem wurde eine Verordnung erlassen, dass beim Urteil auch Prozessbeobachter anwesend sein können.

  • Neues zu Millionencoup mit geleerten Schließfächern

    Betroffen seien nur eine Handvoll Schließfächer - das sagt eine Sprecherin der Raiffeisenbank vergangene Woche, nachdem unbekannte Täter die Zutrittskontrollen in drei Banken umgegangen und die Schließfächer geleert hatten. In zwei Fällen war die Raiffeisen betroffen, in einem die Bank Austria. Nun liegen die Zahlen der Polizei vor: Die Täter haben nicht nur eine Handvoll, sondern insgesamt 68 Schließfächer ausgeräumt. Außerdem steht fest, wie die Männer vorgegangen sind.

  • WWF will Fördermodelle für Naturwälder

    Österreich ist ein Land mit vielen Wäldern – vier Millionen Hektar sind es, das ist in etwa die Fläche der Schweiz. Der Anteil an Naturwäldern ist aber mit elf Prozent sehr gering, heißt es in einem aktuellen Waldbericht im Auftrag der Naturschutzorganisation WWF. Dabei könnten natürlich belassene Wälder in Zeiten von Klimakrise und Artensterben eine wichtige Rolle spielen. Der WWF fordert nun neue Fördermodelle um Naturwälder zu erhalten und deren Anteil zu erhöhen.

  • Rechnungshof zu Austro Control

    Der Rechnungshof übt zum wiederholten Mal Kritik an der staatlichen österreichischen Flugsicherung und Luftfahrtbehörde Austro Control: Mehrere Empfehlungen des Rechnungshofs, die Personalkosten betreffend, seien nicht umgesetzt worden. Demnach ist der Personalaufwand in den Jahren 2015 bis 2018 um 50 Prozent gestiegen, auf mehr als 220 Millionen Euro. Die Austro Control betont, man reagiere auf die Empfehlungen mit einer Nulllohnrunde, außerdem sei ein neuer Kollektivvertrag in Vorbereitung.

  • Wiener Staatsoper spielt - der ORF überträgt

    Wie an allen Bühnen des Landes steht auch der Betrieb in der Staatsoper derzeit still. Zumindest zwei Neuproduktionen können vorerst nicht vor Publikum gezeigt werden. Der ORF springt ein und überträgt fünf Abende aus der Staatsoper auf Ö1, ORF 2 und ORF III. Genaue Pläne dazu haben ORF Generaldirektor Alexander Wrabetz und Staatsoperndirektor Bogdan Roscic heute präsentiert.

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