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Ö1 Journal um acht

Beiträge

  • Buwog-Verfahren: Urteil erwartet

    Im Buwog-Verfahren wird nach drei Jahren das Urteil erwartet. Ex-Finanzminister Grasser könnten im schlimmsten Fall bis zu 15 Jahre Haft drohen. Außer dem ehemaligen Lobbyisten Peter Hochegger, der teilweise gestanden hat, haben sich alle Angeklagten - nicht schuldig bekannt. Die Anklage lautet unter anderem auf Untreue, Bestechlichkeit und Geldwäsche.

  • Buwog-Verfahren: Urteilsverkündung wird länger dauern

    Im Wiener Landesgericht geht man davon aus, dass die Urteilsverkündung im Buwog-Verfahren länger dauern wird. Es geht um drei Anklagen und 14 Angeklagte. Neben der Buwog- und Terminal Tower Anklage werden auch die Urteile in einer Telekom-Causa und zu einem Betrugsvorwurf rund um die Villa von Ex-Lobbyist Walter Meischberger gesprochen.

  • Corona-Massentests starten in Wien

    In Tirol, Vorarlberg und Wien startet die Corona-Massentests. Der Aufwand für den Massentest ist vor allem in der Bundeshauptstadt Wien enorm. Die Bevölkerung kann sich an drei Standorte testen lassen: in der Stadthalle, der Marxhalle und bei der Messe.

  • Gesundheitsminister Anschober zu Massentests

    Vor dem Start der Corona-Massentests hat sich in Vorarlberg rund ein Fünftel der Testberechtigten angemeldet. Gesundheitsminister Anschober zeigt sich zuversichtlich, dass die Zahl im Laufe der Testungen zunehmen werde. Anschober appelliert an Arbeitgeber, im Fall eines positiven Testergebnisses eines Mitarbeiters nicht all zu bürokratisch vorzugehen. Bei diesen Mitarbeitern sollte klar sein, dass sie zuhause bleiben.

  • Landesklinikum Innsbruck: Warnung vor riskanten Skitouren

    Experten schätzen, dass es heuer bis zu 20 % mehr Skitourengeher ins Gelände lockt. Im Landesklinikum Innsbruck warnt man eindringlich vor riskanten Touren. Medizinische Geräte, die besonders nach Lawinenunfällen oft gebraucht werden, sind derzeit wegen der vielen Corona-Patienten kaum verfügbar.

  • Wien: Wirtschaftliche Folgen der Corona-Krise und Zukunft der Stadthotellerie

    Es wird Jahre dauern, bis sich die Stadthotellerie von der Coronakrise erholt. Ab nächstem Jahr sollte die Erholung aber schrittweise beginnen.
    Gewinne sieht Matthias Winkler, Chef der Sacher Hotels, jedoch im nächsten Jahr noch keine. Man hoffe, 2024/2025 zu "jener Stärke zurückzukehren, die wir 2019 hatten", sagt Winkler im Ö1-Wirtschaftsmagazin Saldo.

  • Brexit: London fordert umstrittene Binnenmarktklauseln zurück

    Anfang des Jahres ist Großbritannien offiziell aus der EU ausgetreten, seither herrschen Übergangsregelungen. Die Übergangsphase endet am 31. Dezember. Noch gibt es keine Regelung der Beziehungen zwischen der EU und Großbritannien für die Zeit danach. Noch wird verhandelt, die Zeit wird knapper.

  • Opec will ab Jänner mehr Öl fördern

    Die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) will ab Jänner wieder mehr Öl fördern. Zur Jahresmitte war die Produktion massiv gekürzt worden - ab Jänner soll sie wieder um 500.000 Fass Öl pro Tag erhöht werden. Dagegen verkündet Dänemark, größter Öl- und Gas Produzent in der Europäischen Union, die Förderung in der Nordsee bis 2050 einstellen zu wollen.

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