Journale

Ö1 Mittagsjournal

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Beiträge

  • Handel offen: Viel los in Geschäften

    Seit heute ist der Handel in Österreich wieder geöffnet. Ein Blick in die Einkaufsstraßen und Einkaufszentren zeigt, dass die Menschen wieder Lust auf Shopping haben.

  • Gewerkschaft: "Rabattschlachten unangebracht"

    Barbara Teiber von der Gewerkschaft findet „Rabattschlachten unangebracht und kontraproduktiv“. Es gehe um den "Schutz der KundInnen und der Beschäftigten, um einen dritten Lockdown zu verhindern“, so Teiber gegenüber dem Ö1-Mittagsjournal.

  • XXXLutz verteidigt Rabatte: "Ruhig und gesittet"

    Thomas Saliger von XXXLutz verteidigt die Rabattaktionen der Möbelkette. In den XXXLutz-Kaufhäusern sei genug Platz, Rabatte so wie jetzt seien üblich. Man möge "die Kirche im Dorf lassen". In den ersten Stunden seit der Öffnung sei bisher alles „ruhig und gesittet“ abgelaufen, die Kunden seien „um einiges disziplinierter, als man es in den letzten Wochen gewohnt war“, so Saliger im Ö1-Mittagsjournal. Er habe angesichts der Rabattaktionen ein „gutes Gewissen“.

  • Kurz und Ludwig bei Corona-Schnelltest

    Seit letzter Woche laufen die Corona-Massentests, aber bisher war der der Zulauf eher überschaubar. Um gemeinsam die Werbetrommel zu rühren, haben sich Bundeskanzler Sebastian Kurz und der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig in der Früh gemeinsam im Wiener Messezentrum testen lassen. Dabei wurde bekanntgegeben, dass es weitere Massentests geben soll.

  • Lehren aus den ersten Massentests

    In Wien läuft der Massentest noch bis zum 13. Dezember, in Tirol und Vorarlberg ist er schon vorbei, alle anderen Bundesländer testen rund um das kommende Wochenende. Welche Lehren ziehen sie aus den bisherigen Tests, wie kann man die bisher eher maue Beteiligung steigern und wie sinnvoll ist dann überhaupt ein zweiter Massentest nach Weihnachten? Monika Feldner-Zimmermann und Wolfgang Werth haben sich in den Ländern umgehört.

  • Lehrer-Massentests: Zwei Drittel haben teilgenommen

    Als erste eigene Berufsgruppe wurden am Wochenende Menschen getestet, die in Schulen und Kindergärten arbeiten. In den sechs Bundesländern, die noch vor den allgemeinen Tests solche für den Bildungsbereich abgehalten haben, lag die Beteiligung über Zwei Drittel. Das hat Bildungsminister Heinz Faßmann am Vormittag mitgeteilt. Der Anteil derer, deren Ergebnis beim Schnelltest positiv war, lag demnach bei 0,24 Prozent.

  • Meinungsforscher: Geringe Teilnahme an Massentests keine Überraschung

    Der Meinungsforscher Peter Hajek zeigt sich wenig überrascht darüber, dass bisher eher wenige Menschen an den Massentests teilgenommen haben. Der geringe Ansturm habe sich angekündigt. Alle Umfragen seien davon ausgegangen, dass sich maximal 20 bis 25 Prozent sicher testen lassen. Vor allem jüngere Menschen seien den Tests ferngeblieben. Hajek macht auch die fehlerhafte Kommunikation im Vorfeld der Tests mitverantwortlich. In Hinblick auf die Corona-Impfungen sieht Hajek daher eine „Herkules-Aufgabe“ für die Regierung, alle Sorgen von Skeptikern auszuräumen.

  • EU-Außenminister beraten über Brexit und USA

    In Brüssel sind die Außenminister der EU zusammengekommen, nach längerer Zeit wieder zu einem persönlichen Treffen und keiner Videokonferenz. Es geht um eine neue Einschätzung der künftigen Beziehungen zu den USA. Zugleich laufen in Brüssel aber auch die Brexit-Gespräche über das künftige Verhältnis der EU mit Großbritannien auf Hochtouren.

  • Gerichtshof für Menschenrechte: Erfolg für Klima-Klage

    In Straßburg hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte eine Klage von sechs Kindern und jungen Erwachsenen angenommen, die den 33 europäischen Staaten vorwerfen, nicht genug gegen die Klimakrise zu tun und damit ihre Zukunft zu gefährden. Durch die Annahme der Klage müssen nun alle Staaten darauf reagieren. Medienrechtsexperten sprechen von dem wichtigsten Fall, der je in Straßburg behandelt wurde.

  • Rumänien: Sozialdemokraten gewinnen Wahl

    Die gestrigen Parlamentswahlen in Rumänien haben eine Überraschung gebracht. Die Sozialdemokraten werden mit 29 bis 30 Prozent der Stimmen stärkste Partei. Die Liberalen müssen sich mit rund 24 Prozent und dem zweiten Platz begnügen. Doch wieso sind die Meinungsforscher mit ihren Prognosen so falsch gelegen? Und wer wird in Rumänien nun regieren? Darüber hat Christian Lininger mit Martin Sieg, dem Leiter des Rumänien-Büros der deutschen Konrad-Adenauer-Stiftung, gesprochen.

  • Italien: Bonus für bargeldloses Zahlen

    Wer in Italien seine Weihnachtseinkäufe bargeldlos bezahlt, bekommt ab morgen zehn Prozent zurückerstattet. Mit diesem „Cashback“-System will die Regierung den Konsum nach Monaten des Lockdowns ankurbeln und gleichzeitig dem Schwarzgeld zu Leibe rücken.

  • Wintereinbruch: Rekordschnee in Heiligenblut

    Am Wochenende hat es vor allem in Oberkärnten und Osttirol einen heftigen Wintereinbruch gegeben. In Heiligenblut ist eine Rekordmenge an Schnee gefallen, derzeit liegen 150 Zentimeter Schnee, berichtet Alois Holzer, Leiter der ORF-Radiowetterredaktion. In Lienz hat es besonders viel Niederschlag gegeben. Viele Menschen sind eingeschneit, Straßen nicht passierbar.

  • Buwog-Prozess: Milde Neben-Urteile

    Zu acht Jahren Haft ist Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser am Freitag nicht-rechtskräftig im Buwog-Prozess verurteilt worden. Als "streng" haben manche Kommentatoren Urteil und Strafhöhe bezeichnet - "gerecht" nennen es andere. Milde waren jedenfalls die sechs Freisprüche, die es am Freitag im Buwog-Prozess ebenfalls gegeben hat und die beinahe untergegangen sind.

  • FWF-Präsident: Bilanz zum Abschied

    Vor vier Jahren trat der Biologe Klement Tockner sein Amt als Präsident beim Wissenschaftsfonds FWF an. Schon damals forderte er mehr Geld für die Grundlagenforschung, in der Forschungsideen noch ohne konkrete Anwendungen entwickelt werden. Mit Ende des Jahres scheidet Klement Tockner nun frühzeitig aus dem Amt aus und geht an eine Forschungseinrichtung nach Deutschland. Mit einem Appell an die Regierung verabschiedet er sich.

  • Leopold Museum öffnet wieder

    Ab heute können die Museen wieder geöffnet werden. Gleich zwei Ausstellungen auf einmal sind ab morgen im Leopold Museum zu sehen: Neben „Inspiration Beethoven“ widmet sich eine zweite Schau dem Architekten und Designer Emil Pirchan, einem Wegbegleiter von Josef Hoffmann, Otto Wagner und Gutav Klimt.

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