Das unsichtbare Opernhaus

Le Grand Macabre: Wieso hat Ligeti irgendwie schon alles vorher gewusst? Wer hat Angst vor Alban Berg? Lulu, die Lüge und der Sprechgesang. Warum komponierte Richard Strauss so schnell und Alban Berg so langsam?

Die Renaissance der Barockmusik und die Folge für die Zeitgenossen und ihr Hörvermögen. Ist moderner Gesang noch Oper? So weit gefächert wie das Genre per se ist, versucht Gestalter Helmut Jasbar mit dem Dirigenten Michael Boder diese Fragen archetypisch als Synonym für unsere herausfordernden Zeiten zu diskutieren. Und bauen dabei ein unsichtbares Opernhaus, in dem der Musik breiter Raum eingeräumt wird.

Gestaltung: Helmut Jasbar

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