Erinnerungskultur, Körpersprache

Erinnerungsarbeit für Polizei und Bundesheer +++ Wie der Körper mit dem Kopf lügt

Erinnerungsarbeit für Polizei und Bundesheer

Die KZ Gedenkstätte Mauthausen ist nicht nur wichtiger Ort der Erinnerungskultur, sie ist wahrscheinlich auch die größte außerschulische Bildungseinrichtung Österreichs. Hierher kommen Menschen aus allen Alters- und Bildungsschichten, um Workshops und Ausstellungen zu besuchen. Auch angehende Polizistinnen und Polizisten sowie Mitarbeiter des Justizministeriums besuchen seit vielen Jahren Mauthausen, um über die Geschichte des Nationalsozialismus und den Holocaust zu lernen - und auch, um ihr eigenes Berufsverständnis zu reflektieren. Das österreichische Bundesheer hat sich dieser Initiative vor kurzem angeschlossen und arbeitet jetzt ebenfalls mit der Gedenkstätte Mauthausen zusammen, um zukünftig Grundwehrdiener und Offiziere historisch aus- und weiterzubilden.

Gestaltung: Hanna Ronzheimer
Mit: Gudrun Blohberger, pädagogische Leiterin der KZ-Gedenkstätte Mauthausen, und Barbara Glück, Direktorin der KZ-Gedenkstätte Mauthausen


Wie der Körper mit dem Kopf lügt

Imitation spielt im menschlichen Sozialverhalten eine wichtige Rolle. Wenn wir angelächelt werden, lächeln wir zurück. Im Gespräch übernehmen wir nicht nur die Mimik, auch die Gesten unseres Gegenübers und manchmal sogar den Akzent. Dieses soziale Nachahmen könnte auch Hinweise darauf geben, ob jemand lügt. Auf welche Weise wurde in einer aktuellen Studie untersucht, über die auch science.ORF.at berichtet.

Gestaltung: Eva Obermüller

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