Isabella Straub

STEFAN SCHWEIGER

Ö1 Kunstsonntag: Neue Texte

Isabella Straub erzählt über Menschen am Rand

"Hundert Leben". Von Isabella Straub. Es liest: Seraphine Rastl. Gestaltung: Michaela Monschein.

Drei Figuren versuchen aus dem digitalen Prekariat zu entkommen. Ihre Lebensfäden verflechten sich in einem Hochhaus in der "Nullzone" einer ungenannten Großstadt.

Ein Paketzusteller, eine verarmte Sängerin, die auf ihren vermissten Sohn wartet und eine Crowdworkerin mit familiären Problemen, die sich in kriminelle Machenschaften verwickeln lässt: Das Schicksal führt die drei im Mikado-Hochhaus am Rand der Stadt zusammen - einem Hotspot für Abgehängte und Selbstmörder. Gemeinsam erreichen sie etwas, das sie nie geplant hatten: Quasi "unabsichtlich" bewahren sie das Hochhaus vor dem Abriss.

Service

Isabella Straub, "Hundert Leben", unveröffentlichtes Manuskript

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