Religion aktuell

Sterbehilfe, Neujahrsbotschaften

Sterbehilfe: Nachschärfungen gefordert +++ Neujahrsbotschaften im Zeichen der Pandemie

1. Sterbehilfe: Nachschärfungen gefordert

Ab 1. Jänner ist die Sterbehilfe, konkret "Beihilfe zum Suizid", unter bestimmten Voraussetzungen in Österreich erlaubt. Dem Initiator der größten deutschsprachigen Sterbehilfe-Petition Wolfgang Obermüller und Wolfram Proksch, der die Gesetzesänderung beim österreichischen Verfassungsgerichtshof eingeklagt hat, geht die neue Regelung nicht weit genug. Sie möchten, dass das Recht auf alle Menschen, die sterben wollen, ausgeweitet, und das Gesetz längerfristig nachgeschärft wird. - Gestaltung: Maria Harmer


2. Neujahrsbotschaften im Zeichen der Pandemie

Der Jahreswechsel naht und mit ihm die Botschaften für das kommende Jahr. Kardinal Christoph Schönborn wird in seiner Fernseh-Neujahresansprache die Pandemie und ihre Bekämpfung in den Mittelpunkt stellen. Er ruft dazu auf, mit Zuversicht in die Zukunft zu schauen und bricht eine Lanze für die Wissenschaft. Und Michael Chalupka, Bischof der evangelisch-lutherischen Kirche, beschäftigt sich in seiner Botschaft für das neue Jahr ebenfalls mit dem abgelaufen, das von der Pandemie geprägt war, und mit dem Trost.

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