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Corona-frei, Behandlungslücke, Forschungsnormen

Warum sich manche (noch) nicht mit Corona angesteckt haben +++ Unerfüllter Behandlungsbedarf hat sich in Pandemie verfünffacht +++ Standards in der Forschung als Basis für Erfolg

Warum sich manche (noch) nicht mit Corona angesteckt haben

Bis heute gibt es Menschen, die sich noch nicht mit Corona angesteckt haben. Dafür kann es auch medizinische Gründe geben, zum Beispiel genetische Merkmale. Sogenannte HLA-Moleküle und auch die Blutgruppe könnten nicht nur bei der Schwere der Erkrankung, sondern auch bei der Ansteckung eine Rolle spielen. Antikörper und T-Zellen in ihrer Funktion als immunologisches Gedächtnis spielen hier hinein - über weitere Faktoren, warum manche Menschen bisher verschont geblieben sind, berichtet science.ORF.at.


Unerfüllter Behandlungsbedarf hat sich in Pandemie verfünffacht

Der sogenannte unerfüllte subjektive Behandlungsbedarf ist während der Corona-Pandemie deutlich angestiegen - das heißt, viele Menschen haben sich gesundheitlich nicht ausreichend versorgt gefühlt. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie der Gesundheit Österreich Gmbh, die heute präsentiert worden ist. Vor allem im ersten Corona-Jahr 2020 gab es hier Probleme.

Gestaltung: Barbara Reichmann
Mit: Karin Eglau, Andrea E. Schmidt, beide Gesundheit Österreich


Standards in der Forschung als Basis für Erfolg

Forschung besser mit international gültigen Standards vernetzen - das ist eines der Ziele des Normungsinstituts Austrian Standards. Damit sollen nicht nur heimische Forschungsprojekte über die österreichischen Grenzen hinaus bekanntwerden, auch der Wirtschaftsstandort Österreich könnte so gestärkt werden.

Gestaltung: Raphael Krapscha
Mit: Karl Grün, Austrian Standards

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