Eine Frau beißt in einen Döner.

DPA/PETER STEFFEN

Moment

Phänomen Döner Kebab

Vom billigen Straßensnack zum trendigen Edel-Imbiss
Ein "türkischer Klassiker", den es in der Türkei so gar nicht gibt

Die Geschichte des am Drehspieß gegrillten Fleisches begann vor mehr als 300 Jahren im osmanischen Reich, während des Wirtschaftswunders verbreitete es sich in Deutschland. Heute findet man den Döner Kebab auch hierzulande beinahe überall. Meist besteht er aus Fleisch, Tomatenscheiben, Salat, Zwiebeln und Sauce in Weißbrot.
Als Dürüm, also mit eingerolltem Fladenbrot, oder als Tellergericht ist er ebenfalls beliebt. In den letzten Jahren gibt es immer mehr Versuche, den Fast-Food-Klassiker neu zu erfinden, z.B. vegetarisch, mit anderen Saucen oder feinen Weinen statt Softdrinks als Begleitung.

Gestaltung: Jana Wiese

Service

Diwan, Märzstraße 51, 1150 Wien (https://www.diwan.wien)

John Döner, Marc-Aurel-Straße 7, 1010 Wien (https://www.john-doener.at/)


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