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Sternschnuppen - leuchtender Schmutz

Der Astronom Franz Kerschbaum erklärt Rudi, was Sternschnuppen sind

August ist Sternschnuppenzeit! Rudi hat heuer aber noch keine gesehen. Ob sein Freund, der Sternenforscher Franz Kerschbaum, ihm helfen kann?

In der Sternwarte der Universität Wien erfährt Rudi, warum gerade im August und im Dezember so viele Sternschnuppen zu sehen sind: Weil die Erde da durch den Schweif eines Kometen fliegt. Und da fliegen viele kleine Teile dem Kometen hinterher. Sie bestehen aus Staub, Eisklumpen, Gas... Schweif ist also ein schöneres Wort für Dreckspur.

Franz Kerschbaum: Und wenn jetzt die Erde durch diesen Schweif, durch diese Dreckspur durchfliegt, dann treffen diese kleinen Staubkörnderl unsere Erdatmosphäre und erzeugen dieses Leuchten. Die kleinsten Staubkörner sind unter einen Millimeter groß! Und die größten, die man sehen kann, sind ein paar Zentimeter groß.

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  • Rosali Michalka