Die Ö1 Kinderuni

Kleider machen Leute - schon immer!

Kleider machen Leute - schon immer!
Was schon Römer und Bronzezeit-Menschen mit ihrer Kleidung sagten
Gestaltung: Sandra Knopp

Toga oder Hose? Diese Frage stellte sich für römische Männer nicht, schließlich nannten sich die Römer stolz das Toga tragende Volk. Eine Toga war ein längliches Stück Stoff, dass kunstvoll um den Körper geschlungen wurde. Nur freie männliche Bürger hatten das Recht eine solche Oberbekleidung zu tragen. Hosen trugen in den Augen der Römer nur die fremden Völker.
Einige Kleidungsstücke gibt es schon sehr lange: Socken etwa trugen schon Menschen vor 2700 Jahren, Hosen vor 3000 Jahren. Wie ein roter Faden zieht sich bis heute durch die Geschichte der Kleidung, dass Menschen mit ihrem Gewandt etwas ausdrücken wollen: Woher sie kamen, wer sie waren, zu welcher Gruppe sie gehören wollten oder was sie sich leisten konnten. Doch wer bestimmte damals, was man anziehen soll und gab es schon so etwas wie Luxuskleidung? Karina Grömer, Wissenschaftlerin am Naturhistorischen Museum Wien, vermittelt den Ö1 Kinderuni-Reportern, mit welchen Werkzeugen Kleidung gefertigt wurde und was Modeartikel über die soziale Stellung aussagten.

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