Religion aktuell

Erdbebenhilfe, Verbalangriff auf Schüler:innen

Kirchen öffnen für Erdbebenopfer +++ Solidarität mit Schüler:innen

1. Kirchen öffnen für Erdbebenopfer

Tausende Menschen sind tot, viele werden noch vermisst und tausende haben nach dem Erdbeben in der Türkei und in Syrien ihr Zuhause verloren oder trauen sich nicht in ihre einsturzgefährdeten Wohnungen zurück. Die Hilfsorganisationen bauen Notschlafstellen auf und auch kirchliche Einrichtungen stellen ihre Räumlichkeiten zur Verfügung und versorgen die Erdbebenopfer. Im syrischen Aleppo zum Beispiel betreiben Franziskaner ein Kloster und eine Pfarre mit Suppenküche. - Gestaltung: Mariella Kogler


2. Solidarität mit Schüler:innen

"Dann wäre Wien noch Wien", sagte der niederösterreichische Asyl-Landesrat Gottfried Waldhäusl zu Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund - also, wenn die FPÖ ihre Politik durchgesetzt hätte und sie nicht hier wären. Kritik und Protest sind groß. Auch die Vertreter von vier christlichen Konfessionen in Favoriten in Wien haben sich in einem Brief mit den Schüler:innen des Laaerberg-Gymnasiums, denen der verbale Angriff gegolten hatte, solidarisiert. - Gestaltung: Andreas Mittendorfer

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