Petr Popelka

LISA MARTIN

Intermezzo

Petr Popelka über Jaromir Weinberger

"Wiener Charme und tschechisches Herz" - der künftige Chefdirigent der Wiener Symphoniker Petr Popelka im Gespräch mit Sebastian Fleischer.

Mit der Saison 2024/25 wird Petr Popelka der nächste Chefdirigent der Wiener Symphoniker. Man freue sich auf eine "gelungene Kombination von Wiener Schmäh und tschechischem Herz", streute Orchestervorstand Thomas Schindl dem künftigen Chef Rosen. Von tschechischer Spärtromantik und Folklore strotzt auch Jaromir Weinbergers Oper "Schwanda, der Dudelsackpfeifer", die der 37-Jährige demnächst mit den Symphonikern am MusikTheater an der Wien aufführen wird. Begonnen hat Petr Popelka als Kontrabassist bei Christian Thielemanns Sächsischer Staatskapelle Dresden. Über seinen Weg ans Dirigentenpult, die erste Begegnung mit den Symphonikern in Corona-Zeiten, über Weinbergers Märchenoper und das Schicksal des von den Nazis verfolgten Komponisten spricht der Dirigent mit Sebastian Fleischer im "Intermezzo".

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