Arik Brauer

APA/ROBERT JÄGER

Leporello

Phantastisches Vermächtnis


Um Arik Brauers überbordende Bildwelten zu verstehen, ist eine gewisse Bibelfestigkeit kein Nachteil. In seinem Arbeiten bezieht sich der Maler, Spross einer jüdischen Wiener Familie, immer wieder auf Geschichten aus dem Alten Testament. In der Wiener Galerie Kovacek & Zetter entstand unter Mitarbeit von Brauers Tochter und Nachlassverwalterin Timna Brauer eine Ausstellung, die neue Schlaglichter auf das bildnerische Werk Arik Brauers wirft. Es ist die größte Schau, die seit dem Tod des Künstlers im Jahr 2021 gezeigt wird. Unter dem Titel "Erzähler, Visionär und Menschenfreund" werden auch unverkäufliche Werke aus dem Privatbesitz der Familie präsentiert. Zu sehen ist die Ausstellung bis 24. Dezember. Gestaltung: Christine Scheucher

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Arik Brauer - Erzähler, Visionär und Menschenfreund

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