Andreas Rebers

SUSIE KNOLL

Contra - Kabarett und Comedy

Andreas Rebers übt sich im Wienerischen

Andreas Rebers: "I warat jetzt do". Der selbsternannte Moral-Weltmeister aus Niedersachsen ist umgezogen - und zwar nach Wien. "I warat jetzt do" nennt sich ganz lapidar sein erstes wienerisches Programm.

In den letzten Jahren hat das Publikum Andreas Rebers in den unterschiedlichsten Rollen kennengelernt: böse, respektlos, scharfzüngig und auch wiederum poetisch. Ob als Hausmeister des Herrn, als Exorzist oder als Volkskommissar für Rache und Vergeltung, Aufklärung tut Not, ist Rebers überzeugt und sei es in Form von beißender Kritik - Kritik an der Politik, am Sozialstaat, am Konsum, an der Kirche, am Krieg in der Ukraine.

Wie er es hält mit österreichischen Programm-Vorsätzen, hat er im Pressetext festgehalten: "Nach einem Gastspiel in Braunau fragte mich ein Pfarrer: 'Verstehen die Deutschen ihren Humor?'

Und jetzt? Der deutsche Kabarettist, Autor und Musiker Andreas Rebers hat Sehnsucht nach Österreich. Seit dreißig Jahren steht er erfolgreich auf den Bühnen der Bundesrepublik und jetzt fängt er noch einmal von vorne an. Gut, er ist kein ganz Unbekannter. Er ist u.a. Träger des Salzburger Stiers, Ehrenmitglied bei den Mnozil Brass und verfügt über ausgezeichnete Kontakte zur Wiener Szene. Darüber hinaus ist er seit zwanzig Jahren Mitglied der Wiener Naturfreunde, ein Befürworter des Gemeindebaus und ein Bewunderer der Wiener Mode. Begleiten Sie unseren Freund und den singenden Pfarrer Brei bei einer Wanderung zur Hirnalm bei Leoben oder beim Mantelkauf auf der Kärntnerstraße.

Rebers bringt seinen gut gefüllten Humorkoffer, seine Strapsmaus und ein neues E-Piano mit nach Österreich und dann werden wir über unsere gemeinsame Vergangenheit, die Gegenwart und unsere Zukunft sprechen. Sollte sich nach der Premiere das Österreichische Bundesheer für einen Überfall auf Deutschland entscheiden, wäre es nur natürlich. Weitere Fragen, die vor allem den Apfelstrudel betreffen, behält sich der Künstler vor.

I warat jetzt do und ich freue mich auf ihren Besuch."

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