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Lange Forschungsnacht, Nicht-Wirkung

Forschung in der Nacht; Was das Wort "nicht" im Gehirn bewirkt

Forschung in der Nacht

Wie startet ein Wetterballon? Welche Rohstoffe befinden sich in einem Smartphone oder wie kann man vorhersagen, wie sich Wolken mit Schadstoffen nach einem Unfall verbreiten? Diesen Fragen kann man heute in der Langen Nacht der Forschung nachgehen: zwischen 17 und 23 Uhr kann man sich informieren, Experimente machen oder einfach einmal vorbeischauen an Unis, Fachhochschulen und anderen Bildungseinrichtungen, der Eintritt ist frei.

Gestaltung: Hanna Ronzheimer
Mit: Margarita Maurer-Granofszky, St. Anna Kinderkrebsforschung

Von der medizinischen Forschungsmeile in Wien über bio-inspiriertes Design in Salzburg bis hin zur Frage wie die Bubbles in den Tee kommen - das gesamte Veranstaltungsprogramm finden Sie auf https://langenachtderforschung.at/


Was das Wort "nicht" im Gehirn bewirkt

Und jetzt zu einer Studie, die untersucht hat, wie das Wort "nicht" verstanden wird - oder besser gesagt, wie unser Gehirn es verarbeitet. Dabei zeigt sich, dass "nicht" einen Begriff vor allem abmildert.

Gestaltung: Elke Ziegler

Statt "Nicht ärgern!" sollte man in diesem Sinne vielleicht eher sagen: "Bleib entspannt!"

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