Bett und Fenster in einem Jugendzentrum

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Moment

Offene Häuser für die Jugend

Nicht Schule, nicht zuhause, nicht Café. Das Jugendzentrum

Als "Häuser der offenen Tür" wurden Jugendzentren in den 1970er Jahren gegründet, um jungen Menschen abseits weltanschaulicher oder politischer Interessen einen Ort zu bieten, in dem sie sich anonym und ohne Konsumzwang aufhalten können. Bar, Spielkonsole und Tischtennis-Tisch gehören zur Grundausstattung. Dabei geht es weit mehr als nur um Unterhaltung. Betreuerinnen und Betreuer sind für die Jugendlichen, die mitunter zuhause Probleme haben, oftmals Vorbilder und bieten niederschwellige Hilfe in schwierigen Lebenslagen. Was gehört alles zur Jugendarbeit und wie hat sie sich verändert? Einblicke in den Arbeitsalltag zweier Jugendzentren.

Moderation und Regie: Bea Sommersguter

Sendereihe

Gestaltung

  • Noel Kriznik