Zeltstadt im Gazastreifen

AP/ABDEL KAREEM HANA

Journal-Panorama

Wer hat noch Hoffnung in Nahost?

Von der Hoffnung auf Zusammenleben

Blickt man auf die Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte im Nahost-Konflikt, dann ist eigentlich nichts besser geworden. Bei den meisten Israelis ist das Sicherheitsgefühl nach dem Hamas-Terror des 7. Oktober 2023 nachhaltig zerstört. Im Gazastreifen versucht die palästinensische Bevölkerung nach mehr als zwei Jahren Krieg zu überleben, ihre Zukunft ist völlig unklar. Palästinenser im Westjordanland leiden immer mehr unter der israelischen Besatzung: Dort sind Gewalt durch radikale Siedler, Militäreinsätze und Vertreibungen an der Tagesordnung. Und auf beiden Seiten gibt es nicht mehr viele Menschen, die an ein friedliches Zusammenleben oder gar an eine Lösung des Konflikts glauben.

Aber es gibt diese Menschen. Es sind wenige, oft werden sie für naiv gehalten, belächelt oder angefeindet. Doch sie verbindet, dass sie der Überzeugung sind, dass ein Zusammenleben in der Region nur gemeinsam möglich ist. Was treibt sie an?

Gestaltung: Jan-Christoph Kitzler (ARD)

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