Religion aktuell

Art Religionspolizei, Zutritt Tempelberg, Vatikan

Warnung vor "Ramadan-Mobbing" +++ Israel: 10.000 dürfen auf dem Tempelberg beten +++ Vatikan: Kein Beitritt zu Trumps Friedensrat

1. Warnung vor "Ramadan-Mobbing"

Zu Ramadanbeginn warnen liberale Muslime vor einer ideologischen Instrumentalisierung des Fastenmonats. Mit Sorge sieht man etwa die Entwicklung an Schulen, wenn männliche muslimische Schüler als eine Art Religionspolizei auftreten und Mitschüler mobben, wenn sie nicht fasten. - Gestaltung: Andreas Mittendorfer


2. Israel: 10.000 dürfen auf dem Tempelberg beten

Israel will während des Ramadan 10.000 Muslimen und Musliminnen aus dem Westjordanland den Zugang zur Al-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem gewähren. Bedingung sei der vorige Erhalt einer speziellen Tagesgenehmigung, teilte die zuständige israelische Behörde heute mit.


3. Vatikan: Kein Beitritt zu Trumps Friedensrat

Der Vatikan wird dem Friedensrat von Donald Trump nicht beitreten. Das hat Kardinal-Staatssekretär Pietro Parolin unmissverständlich klargemacht. Für den Vatikan sind bei der Initiative, die den US-Präsidenten als Vorsitzenden auf Lebenszeit sieht, zu viele Fragen offen.

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  • Martin Gross