Kulturjournal

"Leben in Farbe" + Kristof Magnusson + Landesausstellung

"Ein Leben in Farbe" im Kino
Kristof Magnusson im Gespräch
Vorschau Landesausstellung NÖ

Beiträge

  • Dokumentarfilm: "Ein Leben in Farbe"

    Eleanor ist über 90 Jahre alt lebt und in New York. Sie ist einer Beziehung mit einem 20-Jährigen, vom Thema Sterben will sie nichts hören und eigensinnig pendelt sie zwischen dem Alltag in ihrem Büro und Tanzkursen. Sie ist die Protagonistin des Dokumentarfilms "Ein Leben in Farbe", der diese Woche in den heimischen Kinos startet. Für Regie, Produktion und Kamera zeichnet Axel Stasny, Jahrgang 1985, verantwortlich. Der gebürtige Wiener hat an der New York Film Academy studiert und lebt und arbeitet mittlerweile wieder in Österreich.

  • Kristof Magnusson im Gespräch

    Die 1990er-Jahre waren eine Zeit der Aufbruchsstimmung - die Mauer war gefallen, der Kalte Krieg vorbei, alles war möglich. In dieser Atmosphäre siedelt der deutsch-isländische Schriftsteller Kristof Magnusson seinen neuen Roman "Die Reise ans Ende der Geschichte" an. Ein in die Jahre gekommener Agent des Bundesnachrichtendienstes, schwerfällig und ein Misanthrop, rekrutiert einen jungen, erfolgreichen Dichter für einen rätselhaften Einsatz. Schauplätze des Geschehens sind Rom, Bonn und Kasachstan.

  • Vorschau auf die Landesausstellung NÖ

    In wenigen Wochen, am 28. März, startet in Mauer-Öhling im Bezirk Amstetten in Niederösterreich die neue Landesausstellung - konkret im dortigen Klinikum für psychische Erkrankungen, das 1902 eröffnet wurde und Vorbild für viele Einrichtungen dieser Art war. Im Mittelpunkt der Schau steht, wie der Ort schon verrät, die psychische Gesundheit.

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