Benedikt Mitmannsgruber

ANNA SOPHIE KOELBL

Contra - Kabarett und Comedy

Benedikt Mitmannsgruber "1996"

Der oberösterreichische Kabarettist erklärt sein neues Programm folgendermaßen: "Eine Hommage an das Aufwachsen im Nirgendwo. Eine Liebeserklärung an die vergessenen Kaffs. Eine Reise in die eigene Vergangenheit. Ein skurriler Blick auf unsere Gesellschaft und auf eine aus den Fugen geratene Welt."

Wer regelmäßig heimisches Kabarett und Comedy verfolgt, weiß: An Benedikt Mitmannsgruber kommt man inzwischen kaum vorbei. Innerhalb von fünf Jahren hat sich der oberösterreichische Kabarettist zu einer festen Größe der Szene entwickelt. Nach seinem Debütprogramm "EXODUS" setzte er mit seinem zweiten Solo "Der seltsame Fall des Benedikt Mitmannsgruber" einen echten Kassenschlager nach. Mehr als 50.000 Menschen haben das Programm gesehen. Drei Jahre lang tourte Mitmannsgruber damit durch nahezu alle Ecken des deutschsprachigen Raums.

Sein Durchbruch: In dieser Zeit baute er sich eine stetig wachsende Fangemeinde auf. Über 150.000 Accounts folgen ihm mittlerweile auf Social Media. Im Fernsehen ist er unter anderem als gern gesehener Gast und Sidekick in Peter Kliens Late-Night-Show "Gute Nacht Österreich" präsent.

Die Latte für das dritte Programm liegt entsprechend hoch. In "1996", seinem neuen Solo, wendet sich Benedikt Mitmannsgruber erneut seinem eigenen Herkunftsraum zu. Liebenau, das Mühlviertel & Oberösterreich. Ausgangspunkt ist ein Fund auf dem Dachboden seines Elternhauses. Ein Album mit dem Stammbaum seiner Familie. Daraus entwickelt sich eine Reise durch die Vergangenheit der eigenen Familie und durch die Gegenwart des Künstlers.

Mit seinem dritten Programm "1996" sagt der Kabarettist auch Danke und widmet es seinen Eltern und Großeltern. "Contra" war bei der Premiere im Wiener Stadtsaal dabei und hat Benedikt Mitmannsgruber im Anschluss backstage zum Gespräch getroffen.

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  • Gabriel Schaffler