Kulturjournal

"Chronology of Water" ++ Diagonale ++ Voodoo Jürgens

"The Chronology of Water" von Kristen Stewart
Gespräch Claudia Slanar/Dominik Kamalzadeh
Voodoo Jürgens neues Album "Gschnas"

Beiträge

  • "The Chronology of Water" im Kino

    Kristen Stewart spielt spätestens seit ihrer Rolle der Bella Swann in der mehrteiligen Vampir-Saga "Twilight" in der obersten Schauspielliga des internationalen Filmbusiness. Doch jenseits ihrer Hollywood-Berühmtheit hatte die nunmehr 35-jährige Kalifornierin in den letzten Jahren öfter im sogenannten Arthouse-Kino mit Regisseuren wie Olivier Assayas, Pablo Larrain und David Cronenberg gearbeitet. Nach mehreren eigenen Kurzfilmen wagt sich Kristen Stewart nun erstmals als Regisseurin an ein Langformat. "The Chronology of Water", so der Titel, ist die Verfilmung einer Biografie mit ungewöhnlichen Mitteln. Ab Freitag läuft der Film in den heimischen Kinos.

  • Intendantenduo über Diagonale

    Heute Abend startet die Diagonale 2026 in Graz und verwandelt die Stadt eine Woche lang in das Zentrum des österreichischen Films. Das Festival möchte heuer besonders deutlich vor Augen führen, wie stark Filmkunst zum Spiegel ihrer Zeit werden kann - und wie sie sich gerade hierzulande gerne an unterschiedlichsten, künstlerischen Schnittstellen bewegt. Seit 2023 leiten Claudia Slanar und Dominik Kamalzadeh die Diagonale.

  • Voodoo Jürgens über sein Album "Gschnas"

    Ende letzten Jahres erschien zwar das Live-Album "Wien bei Nacht", doch auf wirklich neue Musik mussten Voodoo Jürgens-Fans schon länger warten. Vier Jahre, um genau zu sein. In der Zwischenzeit hat sich der Musiker verstärkt um seine Schauspielkarriere gekümmert. In Adrian Goigingers Film "Rickerl - Musik is höchstens a Hobby" verkörperte er etwa einen Beislmusiker - und wurde prompt mit dem Österreichischen Filmpreis als bester männlicher Darsteller ausgezeichnet. Diesen Freitag kehrt Voodoo Jürgens mit seinem neuen Album "Gschnas" zurück.

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