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Du holde Kunst
Das Echte und seine Verwandlungen
"Vielleicht war ich nie da" - Gedichte über die fließenden Grenzen der Wirklichkeit. Es liest Roland Koch.
29. März 2026, 08:15
Woraus besteht die Wirklichkeit? Kann man seinen Wahrnehmungen trauen, seinen Erkenntnissen, seiner Erinnerung? Und gehören die Träume und die künstlichen Welten auch zur Wirklichkeit? Von Ursula Krechels "Gier nach Gegenwart" bis Marion Poschmanns "Selbstporträt mit breiter Masse", von Alfred Anderschs "Brauchbarer Ersatz" bis Kito Lorenc´ "Der Nachfahr" - Gedichte über die fließenden Grenzen der Wirklichkeit, von den Genannten sowie von Bertolt Brecht, Hertha Kräftner, Franz Hohler, Herta Müller und Daniela Danz.
