Kulturjournal

Oleg Maisenberg ++ Lotte de Beer ++ "Die Quelle"

Pianist Oleg Maisenberg gestorben
Volksoper: Gespräch Lotte de Beer
"Die Quelle" im Theater am Werk

Beiträge

  • Pianist Oleg Maisenberg verstorben

    Der StarpPianist Oleg Maisenberg ist gestern im Alter von 80 Jahren gestorben. Maisenberg war als Solist und Begleiter, etwa von Robert Holl oder Gidon Kremer, international gefragt, und vor allem für sein subtiles Spiel bekannt. Ab 1981 lebte der Russe in Wien, wo er ab 1998 eine Professur an der Universität für Musik und Darstellende Kunst hatte. Der Pianist erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse.

  • Volksoper: Lotte de Beer zur Spielzeit 2026/27

    88 Prozent Auslastung, 9 Prozent Anstieg bei den Abos und ein verjüngtes Publikum ist die Bilanz der laufenden Saison an der Volksoper Wien. Unter dem Generalmotto "Liebe" startet Lotte de Beer in ihr fünftes Jahr als Volksoperndirektorin (ihr Vertrag wurde bis 2032 verlängert). Neben dem Repertoire und drei Wiederaufnahmen ("Salome", "La Boheme" und "Max und Moritz") gibt es im kommenden Jahr zehn Premieren, darunter zwei Uraufführungen. Renommierte Broadwayhits wie "Hello, Dolly" oder "Chicago" sind zu sehen, Richard Heubergers Operette "Der Opernball", eine Neuinszenierung von Mozarts "Cosi fan tutte" oder unter dem Titel "Masterpieces for two" Duette aus der Tanzgeschichte. Dem Publikum wird das Programm der Volksoper am Sonntag präsentiert.

  • "Die Quelle" im Theater am Werk

    Ob in der Politik oder in der Wirtschaft, oft sind es Einzelpersonen wie Whistleblower, die die Enthüllung großer Skandale anstoßen. Ein Theaterstück mit dem Titel "Die Quelle" widmet sich nun den für den Investigativjournalismus so wichtigen Informanten. Der Theaterregisseur Calle Fuhr hat es in Kooperation mit dem Recherchemagazin Dossier erarbeitet. Am 16.4. hatte das Stück im Theater am Werk in Wien Meidling Premiere.

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