KI-generiertes Bild: Robotergesicht

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Wenn die KI unseren Arbeitsalltag kontrolliert

Warum Gewerkschaften und Betriebsräte mitreden wollen, wenn KI in Unternehmen eingesetzt wird

Es gibt berechtigte Sorgen, dass künstliche Intelligenz viele unserer Jobs übernehmen könnte. Diese Angst sei nicht ganz unberechtigt, betont Knut Dethlefsen, Direktor des Kompetenzzentrums "Future of Work" der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES). Allerdings komme es sehr darauf an, wie KI in Betrieben eingesetzt wird. Man finde auch positive Beispiele, wo KI den Arbeitsalltag von Menschen erleichtert, indem sie zeitraubende, repetitive Tätigkeiten übernimmt.
Leider werden KIs und algorithmische Management-Systeme in der Praxis oft dazu verwendet, um Arbeitskräfte zu ersetzen oder sie zu kontrollieren. Daher sei es wichtig, dass Arbeitnehmervertretungen mitreden können, wenn solche Systeme in Betrieben eingeführt werden, und auch, dass deren Einsatz in den Kollektivverträgen geregelt wird. Ulla Ebner hat mit Knut Dethlefsen gesprochen.

Service

Future of Work
Collective Bargaining Agreements on AI at the Workplace

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