Kulturjournal
Galerienrundgang ++ "Marie und die Wolke"
Ein Rundgang durch Wiener Galerien
Christine Nöstlingers letztes Manuskript
1. Juli 2026, 17:09
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Rundgang durch Wiener Galerien
Unmögliche Farben, der Geruch nach Birnenkompott, ein Duden aus den 30er-Jahren und die Höhle als aus der Zeit gefallener Raum: Bei einem Rundgang durch Wiener Galerien lassen sich derzeit zahlreiche ungewöhnliche Entdeckungen machen. Vertreten sind dabei alle Generationen - von Newcomern wie dem Künstlerpaar Luise Lutz und Michael Strümpf bis zur arrivierten Biennale-Künstlerin Ashley Hans Scheirl. Schon die rätselhaften Titel der Ausstellungen machen neugierig: Von "Eigengrau" bis "In a State of Flux".
- Marc Ribot im Wiener Porgy & Bess
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"Marie und die Wolke": Postumes Nöstlinger-Buch
Sie gehört zu den bedeutendsten und meistgelesenen Autorinnen der deutschsprachigen Kinderliteratur des 20. Jahrhunderts: Christine Nöstlinger, 2018 verstorben, hätte am 13. Oktober ihren 90. Geburtstag gefeiert. Aus diesem Anlass ist nun mit „Marie und die Wolke“ ihr bislang unveröffentlichtes letztes Manuskript erschienen. Das Buch wird im Rahmen des Wiener Kinderlesefestes im Rathaus vorgestellt. Im Zentrum der Geschichte steht das Mädchen Marie, das sich nichts sehnlicher wünscht als eine Wolke. Die Illustrationen stammen von Nöstlingers Tochter Barbara Waldschütz. Hannah Balber hat sie zum Gespräch getroffen.
„Marie und die Wolke“ von Christine Nöstlinger wird im echomedia Buchverlag veröffentlicht – zum Lesen und Vorlesen für Kinder ab fünf Jahre.
