Popcorn, Fernbedienung und Netflix im Hintergrund

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matrix - computer & neue medien

Bye bye Binge-Watching

Das Ende der Streaming Wars und was danach kommt

Nachdem das Fernsehen lange als die kleine und weniger komplexe Schwester des Kinos galt, mischten Anfang der 2000er Jahre neue Serien-Produktionen wie "Sopranos", "Six Feet Under" oder "The Wire" plötzlich beim großen Geschichtenerzählen mit.
Der neue Ausspielweg über Streaming-Plattformen machte es den Produzenten möglich, klar definierte Zielgruppen zu erreichen. Die verschiedenen Anbieter überboten sich mit aufwändig gestalteten Serien, um das Publikum zu gewinnen und an sich zu binden.
Mittlerweile ist der Streaming-Markt gesättigt. Die Plattformen schreiben keine schwarzen Zahlen, müssen auf Werbung als Einnahmequelle umschwenken und setzen - so wie das Fernsehen früher - auf leicht Konsumierbares und Quantität für die Masse.
Matrix berichtet, wo es auf dem Streaming-Markt hingeht, warum YouTube und TikTok ernsthafte Konkurrenz zu Fernsehserien sind und wie Micro-Dramaserien unsere Feeds erobern.

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