Wissen aktuell

Uni-Ranking, Netzwerkforschung

Österreichische Unis bleiben stabil; Netzwerkforschung: Krankheit als Störung des gesamten Systems

Uni-Ranking: Österreichische Unis bleiben stabil

Mit Spannung ist das diesjährige Universitätsranking von Times Higher Education erwartet worden. Im Vorjahr ist die Universität Wien erstmals in die Top 100 eingestiegen. Heute sind die neuen Bewertungen veröffentlicht worden: die Uni Wien hat ihre Position verteidigt, sie hält auf Rang 95. Die Medizin Uni Wien rückt um einen Platz nach vorne auf Rang 180. Ein ausschlaggebender Grund für die gute Bewertung der Uni Wien dürfte ihre internationale Orientierung sein.

Gestaltung: Tobias Mayr

Platz 1 des Uni-Rankings geht übrigens zum 11.Mal in Folge an die University of Oxford in Großbritannien, dann folgen das MIT in Boston und auf Platz 3 ex aequo die amerikanischen Unis Princeton und Stanford. Beste kontinentaleuropäische und deutschsprachige Uni ist erneut die ETH Zürich.


Netzwerkforschung: Krankheit als Störung des gesamten Systems

Und nun zu einem Bereich, der an vielen Unis seit Jahren als heißes Thema gilt - von der IT bis zur Medizin: die Netzwerkforschung. Ein Beispiel: wenn der Begriff "Krankheit" fällt, dann denkt man etwa an Grippe oder an Entzündungen. Aber es gibt auch eine ganz andere Möglichkeit, Krankheiten zu betrachten, nämlich: als Störung eines Systems, eines Netzwerks. Der studierte Physiker Jörg Menche ist einer, der dieses wissenschaftliche Neuland erkundet - und dort schon so manch überraschende Einsicht gewonnen hat.

Gestaltung: Robert Czepel

Einen ausführlichen Beitrag zum Thema Netzwerkforschung finden Sie bei uns auf science.ORF.at

Service

Wissen-aktuell-Podcast abonnieren

Weitere Wissenschaftsthemen finden Sie in science.ORF.at

Sendereihe