Wissen aktuell

Handyzeit, Junk Food

Digitale Medien stehlen Kindern die Zeit - was die Forschung der Politik empfiehlt; Pommes Frites und Würstel oder Kartoffel, Eier und Salat: wie hochverarbeitetes Essen unser Gehirn verändert

Staatengemeinschaft gegen digitale Gesundheitsgefahren

Eigentlich will man nur kurz aufs Handy schauen - schon sind ein, zwei - oder mehr - Stunden um. Schlafmangel, Niedergeschlagenheit oder Depressionen sind einige der Folgen, die sich gerade bei Kindern und Jugendlichen im Zusammenhang mit zu viel Social Media Konsum zeigen. Einzelne Länder wie Österreich versuchen, hier mit Altersgrenzen gegenzusteuern, Forscher plädieren nun aber einmal mehr in einer aktuellen Arbeit für globale Schritte.

Gestaltung: Ruth Hutsteiner


Wie hochverarbeitetes Essen unseren Stoffwechsel verändert

Und zum Handyschauen gehören für viele auch Snacks dazu, Süßigkeiten oder etwas zum Knabbern. Auch hier gibt es Initiativen, den Konsum dieser hochverarbeiteten Nahrungsmittel einzubremsen. Eine kürzlich erschienene Studie aus den USA lässt nun vermuten, dass nicht nur die Inhaltsstoffe dieser Lebensmittel, sondern vor allem ihr Verarbeitungsprozess den Stoffwechsel verändern und Krankheiten begünstigen könnte. Unser Gehirn bevorzugt übrigens tendenziell hochverarbeitete Lebensmittel - warum, lesen Sie auf science.ORF.at

Gestaltung: Christine Linduska

Service

Wissen-aktuell-Podcast abonnieren

Weitere Wissenschaftsthemen finden Sie in science.ORF.at

Sendereihe