Vorgestellt
Streicherklänge von Strauss bis Britten
Die Geigerin Alena Baeva spielt mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen unter Paavo Järvi Strauss und Bartók, der Cellist Pieter Wispelwey interpretiert Benjamin Britten.
29. Oktober 2026, 11:30
Alena Baeva stellt auf ihrem neuen Album zwei frühe Violinkonzerte gegenüber: Richard Strauss' energiegeladenes Werk, das er im Alter von nur 18 Jahren komponierte, und Béla Bartóks erstes Violinkonzert - ein musikalisches Porträt seiner unerwiderten Liebe zu der Geigerin Stefi Geyer. Ergänzt wird das Programm von Bartóks erster Rhapsodie für Violine und Orchester. Gemeinsam mit Paavo Järvi und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen bringt Baeva die unterschiedlichen Klangwelten zum Leuchten.
Der niederländische Cellist Pieter Wispelwey erkundet auf seinem Album die Ausdruckswelt eines einzigen Instruments. Er widmet sich Benjamin Brittens drei Cellosuiten - Solowerken von großer Ausdrucksvielfalt, die barocke Formen und englische Musiktraditionen mit moderner Tonsprache verbinden. Seit 45 Jahren begleitet ihn diese Musik - in seiner zweiten Gesamteinspielung lässt der Cellist diese langjährige Auseinandersetzung mit den Werken einfließen und eröffnet einen persönlichen Zugang zu ihrer gesanglichen, tänzerischen und dramatischen Kraft.
Service
Aktuelle Aufnahmen:
"Strauss. Bartok"
Ausführende: Alena Baeva (Violine), Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Paavo Järvi (Leitung)
Label: Alpha classics
"Pieter Wispelwey. Benjamin Britten. Cello Suites"
Ausführende: Pieter Wispelwey (Cello)
Label: Evil Penguin Classic
