Radiokolleg

Unter Druck - Wie Stress uns krank macht (2)

Warum schlägt uns Stress auf den Magen?

Stress kann sich unmittelbar auf unsere Verdauung auswirken: Der Darm reagiert empfindlich auf psychische Belastungen, und umgekehrt kann der Zustand unseres Darms unser Wohlbefinden beeinflussen. Verantwortlich dafür ist unter anderem die enge Verbindung zwischen Gehirn und Verdauungstrakt - die sogenannte Darm-Hirn-Achse.

In der sechsten Folge von "Unter Druck" geht es um das komplexe Zusammenspiel von Stress, Darm und Ernährung. Welche Rolle das Darmmikrobiom spielt, warum chronischer Stress Beschwerden wie das Reizdarmsyndrom begünstigen kann und wie Darm und Gehirn miteinander kommunizieren, das klären wir in dieser Folge.
Sternekoch Paul Ivic erzählt von seinem eigenen Burnout und davon, wie die Auseinandersetzung mit Ernährung und Lebensmitteln seinen Umgang mit sich selbst verändert hat. Außerdem geht es um die Frage, was eine ausgewogene Ernährung für unser Darmmikrobiom bedeutet - und warum dabei vor allem Ballaststoffe eine wichtige Rolle spielen.
Die Folge zeigt, wie eng psychische Belastung, Verdauung und Ernährung miteinander verbunden sind und warum es sich lohnt, auf die Signale des eigenen Körpers zu achten.

Gestaltung: Sandra Herbsthofer

Service

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Alle 8 Folgen der Serie "Unter Druck - Wie Stress uns krank macht" finden Sie als Podcast in ungekürzter Länge auf ORF SOUND und überall, wo es Podcasts gibt.

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