Schließ die Augen

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The blue remains

Florinda Frisardi - 9. Jänner 2026, 17:19

An alien observes Earth from a vessel in space and falls in love with it.

Kairos

Hannah Zauner, Lukas Schöppl, Philipp Pettauer - 9. Jänner 2026, 16:59

Die achtjährige Tilda hat die alte Kuckucksuhr ihrer Uroma geerbt. Die Uhr blieb schon vor Tildas Geburt stehen und mit ihr verstummte auch der Kuckuck in seiner Kiste. Als sich das Türchen plötzlich öffnet, entfaltet sich für Tilda eine Welt der Zeit geprägt von besonderen Momenten mit einem ungewöhnlichen Zeitgenossen. Ob sie in der Zeit auch ihre Uroma findet? Während die meisten Augenblicke unbemerkt vorüberziehen, stellt "Kairos" Fragen zum Thema Zeitwahrnehmung und dem günstigen Moment. Konzept/Regie: Lukas Schöppl & Hannah Zauner Text: Hannah Zauner Dramaturgie: Lukas Schöppl Komposition/Ton/Schnitt: Philipp Pettauer Mitwirkende: Stanislaus Dick (Kairos), Caroline Szivak (Tilda), Evgenia Stavropoulou-Traska (Uroma)

Des nehm ma

Nicolas Maligoj - 9. Jänner 2026, 16:39

Auf einer Reise durch ihr gemeinsames Fotoalbum tauchen Elfi und Rudl in ihre gemeinsamen Erlebnisse ein. Eine schöne sowie lustige Geschichte über eine Liebe und Verbundenheit welche nie endet. Dieses Hörbuch ist in enger Zusammenarbeit mit den wundervoll talentieren Köpfen von Lisa Hess, Sarah Schönfelder und Robin (Lena) Grechenig entstanden.

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Friedrich Radikal

Jakub Vrba und Clemens Denk - 9. Jänner 2026, 16:30

Ein Kaninchen legt ein Ei.

Epiphanien im Bade

Antje-Kathrin Mettin - 9. Jänner 2026, 16:24

›Epiphanien im Bade‹ ist ein poetisches Kurzhörspiel, das im wahrsten Sinne des Wortes eintaucht in die Klangwelt und Phantasiegebilde einer Badenden. Deren Assoziationsräume zu teilen, in sie hineinzuhören, ihnen nachzulauschen, sie womöglich nachzugestalten, ist die explizite Einladung, die von diesem Eintauchen in fremde Klangwelten ausgeht. Text und Stimme: Antje-Kathrin Mettin, mit Klangkompositionen von Mario Cosimo.

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Wir machen das schon!

Lou Liska - 9. Jänner 2026, 16:00

Das Hörstück kreist um eine scheinbar harmlose Aufforderung: „Schließ die Augen.“ In der Wiederholung und Variierung verschiebt sich ihre Bedeutung, von Intimität zu Instruktion, von Fürsorge zu Kontrolle. In dieser Verschiebung zeigt sich eine zeitgenössische Form von Macht, die nicht verbietet, sondern begleitet. Eine Macht, die nicht laut ist, sondern freundlich, glatt, unauffällig. Sie sagt: Wir kümmern uns. Vertraue uns. Das Hörstück bewegt sich in einer gesellschaftlichen Atmosphäre, in der Sehen und Gesehen-werden, mithin Sichtbarkeit, zur Pflicht und gleichzeitig zur Überforderung geworden ist. Wer die Augen schließt, entzieht sich dem Zugriff des Sichtbaren. Doch dieser Rückzug bleibt doppeldeutig: Er verspricht Erleichterung und produziert zugleich Auslieferung. Das Hörstück fragt nicht nach Wahrheit, sondern danach, wie bereitwillig wir unsere Wahrnehmung aus der Hand geben, wenn uns versprochen wird, dass alles geregelt und zu unserem Wohle sei. Formal knüpft die Arbeit an zeitgenössische künstlerische Strategien der Reduktion, der Wiederholung und der Stimme als Machtinstrument an. Der minimalistische Text fungiert weniger als Narration denn als Struktur, in der sich politische Rhetoriken, Care-Sprache und autoritäre Gesten gegenseitig durchdringen. Das Hörstück lädt nicht zur Identifikation ein, sondern zur Irritation: Wer spricht? Für wen? Und zu welchem Preis schließen wir die Augen, und lassen sie geschlossen? Experimentelles Hörstück Dauer: 03:30 MP3 Stereo, CBR mode, Bitrate 320 kbps, Sample rate 44100 Mastered mit Reaper 7.11 Musik composed mit MetaSynth CTX 1.5

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Emil forever

KaterRita - 9. Jänner 2026, 15:59

Es war einmal ein Elch...

Widerhaken

Nocker/Happel/Puls/Bernthaler - 9. Jänner 2026, 15:48

Ein Mann, Alfred, zwischen 50 und 60, an einem Wendepunkt seines Lebens. Er hat alles, Familie, Heim, 'Luxus'. Sein Traum: eine Bambus-Zither zu bauen, zu spielen. Wie oft hört er Gymnastik-Anleitungen von einem Kassettenrecorder (Geräusch zu Beginn, Turn-Anleitungen in Folge). Unterbrechung seines Tuns durch seine Frau Ernestine. Fiktion; danach die Auflösung in das Zukünftige, Mögliche, Erträumte. Klänge der Bambus-Zither ... SprecherInnen: Paula Nocker Maria Happel Justus Puls Dirk Nocker Idee: Dirk Nocker Peter Bernthaler

Unter dem Gummibaum

Alexandra Braunecker - 9. Jänner 2026, 15:29

Wo ist er hin, gibt es ihn noch, den guten alten Gummibaum? Was geschieht, sieht man sich so plötzlich wie unerwartet einer DER Zimmer- und Büropflanzen der 80er Jahre gegenüber (bzw gar darunter)? Davon und von Amts-Wegen, möchten die folgenden knapp fünf Minuten berichten.

Walzer13

Ilona Lindenbauer - 9. Jänner 2026, 14:51

Walzer - nicht nur ein Tanz. Ein Paar, Arthur und Susanna, ihre ersten gemeinsamen Schritte dargestellt in einem Walzer - symbolhaft für eine sich anbahnende Liebe, langsam zögerliches Wachsen von Vertrauen und schließlich als letzte Konsequenz: Hingabe, für ein Gelingen des gemeinsamen Liedes. Der Beginn einer Beziehung, der leicht voyeuristische Seitenblick auf eine intime Szene, die sich doch täglich, alltäglich ereignet. Produktion: Atelier Illavoice/ Stimme: Ilona Lindenbauer/ Text: Ilona Lindenbauer, frei nach einem Text von Alex Lidell/ Soundaufnahmen: Tonatelier Illavoice/ Produktionsort: Salzburg Stadt/ Musik (lizenzfrei): Bittersweet Waltz - Sir Cubworth/ Waltz of the Flowers, Tchaikovsky

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