Das Wunderkind als Lyriker

"Wunderkind der österreichischen Literatur" wurde Clemens Setz genannt, als er mit seinem 700-Seiten-Werk "Die Frequenzen" 2009 für den Deutschen Buchpreis nominiert war. 2012 hatte er es wieder auf die Shortlist geschafft mit "Indigo".

Dazwischen erhielt er den Preis der Leipziger Buchmesse für den Erzählband "Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes". Jetzt präsentiert sich der 31-jährige Grazer als Lyriker - mit dem Gedichtband "Die Vogelstraußtrompete".

Kulturjournal, 07.03.2014

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