Positives von der Bundestheater-Holding
Eine ausgeglichene Bilanz für 2014/15 konnte heute Bundestheater-Holding-Geschäftsführer Günter Rhomberg der Öffentlichkeit präsentieren.
8. April 2017, 21:58
APA/ROLAND SCHLAGER
Die Bundestheater sind ja, ausgelöst durch die Burgkrise im Frühjahr 2014, in eine existenzielle Krise geschlittert, die alle Holding Töchter betraf: Volksoper, Staatsoper und Art for Art. Im Vorjahr gab es noch ein Finanzloch von 35 Millionen Euro. Die Holding selbst musste einen Imageverlust hinnehmen - sogar über die Sinnhaftigkeit ihres Fortbestandes wurde debattiert. Nach dem Rücktritt Georg Springers, hat Günter Rhomberg interimistisch die Leitung der Bundestheaterholding übernommen und sie durch eineinhalb schwierige Jahre geführt. Im April wird er den Posten an Christian Kircher übergeben.
