Gabenzaun

APA/HERBERT PFARRHOFER

Macht uns die Krise mitfühlender?

Auch wenn es seit dieser Woche wieder einen kleinen Schritt in die alte Normalität zurückgeht - der Ausnahmezustand mit Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen sowie geschlossenen Schulen bleibt. An einiges haben wir uns überraschend schnell gewöhnt, zum Beispiel ans Abstandhalten.

Aber die Ausnahmesituation und besonders die unsicheren Zukunftsaussichten und finanzielle Sorgen zerren an den Nerven und erzeugen bei vielen Stress. Die Corona-Pandemie bedroht nicht nur unsere körperliche, sondern auch unsere psychische Gesundheit. Und gerade Menschen mit psychischen Vorerkrankungen wie Ängsten und Depressionen sind in dieser Situation besonders verletzlich.

Der Neurowissenschaftler Claus Lamm von der Fakultät für Psychologie der Universität Wien untersucht, wie Menschen in Österreich auf die aktuelle Krise reagieren und ob sie uns mitfühlender macht.

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