Ein Kind lernt am Tisch mit der Mutter welche am Laptop im Homeoffice arbeitet.

AFP/ANTTI AIMO-KOIVISTO

Homeoffice in Krisenzeiten: Falle oder Chance?

Kindergärten und Schulen sind seit Wochen de facto geschlossen, nun geht es langsam und schrittweise wieder los. Für viele Eltern stellt diese Situation eine enorme Belastung dar: Sie betreuen ihre Kinder und gehen „nebenbei“ ihrem Beruf nach.

Für viele bedeutet das, mit den Kindern spielen und lernen, für Mahlzeiten und Bewegung sorgen und gleichzeitig zu arbeiten. Eine aktuelle SORA-Umfrage zeigt: 51 Prozent der Frauen und 40 Prozent der Männer empfinden die Kinderbetreuung in den eigenen vier Wänden als „sehr belastend“.

Die Ökonomin Katharina Mader von der Wirtschaftsuniversität Wien erforscht, wie sich Homeoffice und Kinderbetreuung vereinbaren lassen, ob Frauen oder Männer nun mehr gefordert sind und unter welchen Bedingungen die vermehrte Arbeit zuhause eine Chance für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sein kann. Mit einem Fragebogen erhebt sie aktuell, wie sehr die Krise den Alltag von Frauen, Männern und Paaren verändert.

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