Atousa Falamarzian

BOGI NAGY

Ö1 Talent im Porträt

Atousa Falamarzian

Zehn Komponierende waren im Finale des Ö1 Talentebörse-Kompositionspreises, der mit 10.000 Euro dotiert ist und von der Oesterreichischen Nationalbank unterstützt wird. Die Finalist:innen wurden jeweils von einer der fünf österreichischen Musikuniversitäten nominiert. In "Zeit-Ton" werden die Komponist:innen porträtiert.

Junge Künstlerinnen und Künstler im Porträt

Geboren im Jahr: 1995
In: Teheran

Zur Musik gekommen bin ich: mit 6 Jahren durch meine Nachbarin, die Violine in der Wohnung oben geübt hat. Ich wollte auch dasselbe machen.

Meine Universität: Anton Bruckner Privatuniversität

Studium bei: Volkmar Klien

Künstlerische Inspiration bekomme ich: von allem um mich herum, was in meinem Körpergedächtnis gespeichert ist. Alles, was ich sehe, höre, erlebe und fühle.

Lieblingsinstrument: Orgel

Bevorzugte Besetzung: Jede Besetzung kann eine gute Besetzung sein.

Ich höre beim Spazieren: alles, was um mich herum passiert
… zum Einschlafen: oft meinen Nachbarn beim Fernsehen
… zum Aufwachen: Autos und Straßenbahnlärm
Ich höre nie: nie

Ich wünsche mir: eine eiskalte Wassermelone an einem heißen Sommerabend nach dem Sonnenuntergang. (lacht)

Meine Ideen für meine Kompositionen bekomme ich: oft von Improvisation und viel Ausprobieren im Moment.

Ich empfehle mein Werk: „The White Lamp“ für E-Gitarre, uraufgeführt bei „Leicht über Linz 2026“ mit Samuel Toro Pérez in der Stadtwerkstatt Linz.

Gestaltung

  • Marie-Theres Himmler

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